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Liturgisches Gebetbuch : nebst einem Liederbuche als Anhang
Entstehung
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Palmsonntag.

und die hellen Thränen| 267( 55). Stabat Mater.

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( Choral.)

fließen übers heil'ge An­gesicht.

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3. Hörst du, Sion, seine Klage, hörst, wie du sein Kummer bist?* Ach, daß du an deinem Tage* wüß­test, was dein Friede ist!* Jetzt führst du den Einge­bornen mit Hosanna in dein Haus, drinnen krönst du ihn mit Dornen, sam­melst um ihn allen Graus.

4. König mit der Dornen krone,* mit den Wunden ohne Zahl,* Herr, mitSchmach bedeckt und Hohne,* sei ge­grüßt viel tausendmal!* Dei­ne Thränen sind gefallen* mir ins tiefe Herze hinab; laß mich ziehen, laß mich wallen* mit zum Kreuze, mit zum Grab.

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21

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5. Dort will büßend ich bedenken, was mir meinen Frieden giebt, will in deinen Tod versenken,* alle Lieb', * alle Lieb', die dich nicht liebt.* Hosianna, Hosianna, fomm herein mein Königsheld,* fomm mein Leben, komm mein Man­na,* komm, o Heil und Trost der Welt!

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chaut die Mutter voller Schmerzen, wie sie mit zerrissnem Herzen* an dem Kreuz des Sohnes steht. * Wie sie trauert, seufzet, ringet, tiefes Wehe sie durchdringet, durch die Seel' ein Schwert ihr geht.

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2. Wer soll bei so herben Beinen nicht mit dieser Mutter weinen?* Ach, wer fühlt nicht ihre Not?* Wer erwäget ohne Schauer* der verwaisten Mutter Trauer* über ihres Sohnes Tod.

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3. Drück, o Mutter, Jesu Wunden so, wie du sie selbst empfunden, drück sie mei­nem Herzen ein!* Teil mit mir die schweren Plagen, die dein Sohn für mich er­tragen,* gieb mir Teil an seiner Bein.

4. Jesu, in den letzten Zügen* laß mich durch dein Leiden siegen* über meinen Feind im Streit. Wenn * mein matter Leib wird ster­ben,* laß, Herr, meine Seel' erwerben* deines Reiches Herrlichkeit.