Fastenzeit.
verbürget uns des Himmels| dem Gnadenhügel,* zu des Lohn.
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Kreuzes Himmelszier,* wo mein Jesus angebunden ihr die Arm' entgegen neigt, daß sie flieh' in seine Wunden,* dort sich dankend niederbeugt!
2. O du Feuer höchster Liebe,* laß mein Herz in Flammen stehn;* o Gewalt der heil'gen Triebe,* laß mich ganz in dir vergehn!* daß ich immer bei dir bleibe, leb' und sterbe nur in dir,* daß mich nichts von dir vertreibe,* Jesu, das verleihe mir.
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263( 51).
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ch sieh ihn dulden, bluten sterben! O meine Seele, sag ihm frommen Dank.* Sieh Gottes eignen Sohn und Erben, wie mächtig ihn die Menschenliebe drang.* Wo ist ein Freund, der je, was er gethan?* der so wie er für Sünder sterben kann?
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2. Wie dunkel waren jene Stunden, o Herr, und welche Lasten drückten dich! Wie quoll das Blut aus deinen Wunden; doch ach, es floß zum Heil und Trost für mich und ruft auch jest mir noch ermunternd zu, daß du mich liebst, du frommer Dulder du!
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3. Ja, mir zum Trost und dir zur Ehre gereicht dein ganzer Kampf, dein Kreuzes: tod;* bestätigt ist nun deine Lehre,* ich baue jetzt darauf in jeder Not.* Unschuldig littest du, doch Preis und Ruhm ist auch im Kampf der Unschuld Eigentum.
3. Durch die schmerzenvollen Wunden,* durch dein gnadenreiches Blut,* durch die letzten Todesstunden,* bitt' ich dich mit Liebesglut:* nimm mich auf zu deinen Treuen,* schließ mich ein in deine Brust,* dort ohn' Ende mich zu freuen,* deiner Liebe nur bewußt.
265( 53). Die 7 Worte.
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264( 52).
a Jesus hing am Kreuzesstamm, verblutend wie ein Opferlamm,* in bittern ch, wer giebt mir Tauben: Todesschmerzen, die sieben flügel, daß die Seele Worte, die er sprach,* beschnell von hier* fliege nachtracht' in deinem Herzen.
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