Sünden nicht,* wend' ab davon dein Angesicht, be* sprenge mich mit deiner Gnad', daß rein ich werd' von Missethat.* Erneue meinen Geist nach dir* und schaff ein reines Herz in mir.
4. Gieb mir zurück des Friedens Teil,* gieb Freud' allein an deinem Heil.* Dein Ebenbild erschaffe neu* und gründ es fest in deiner Treu. Mach deinen Geist, der ewig war, an deinem Knechte offenbar.
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Fastenzeit.
Jech
260( 48). Der 129. Pfalm. ( De profundis.) ch ruf' zu dir, mein Herr und Gott, aus tiefem Abgrund meiner Not,* erhör mich nach der Güte dein, * in schwerer Prüfungsangst und Bein. Auf mein Gebet und Notgeschrei,* o Gott, ein gnädig Ohr verleih.
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2. Ach wolltest du, Herr, schauen an, was Böses ich vor dir gethan,* wie könnt' ich dann vor dir bestehn,* von deinem Richtstuhl straflos gehn? los gehn? Doch du bist aller Güte voll,* daß keiner je verzagen soll.
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3. Ich harr' auf Gott mit festem Mut, er ist mein Hirt, mein höchstes Gut,* in seinem Wort ist Troft und Licht und sein Versprechen trüget nicht! Ich hoff' auf ihn in aller Not,* zur Nacht= zeit und beim Morgenrot.
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4. Denn bei dem Herrn zu jeder Frist* Barmherzigfeit zu finden ist,* Erbarmung und Erlösung viel,* und Gnade ohne Maß und Ziel.* Er wird aus aller Traurigkeit* erretten mich zur rechten Zeit.
b.
Paffionslieder.
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261( 49). üster sank der Abend nieder zu dem stillen Cedronsthal; in dem Kreis geliebter Brüder* saß der
Düfter
reich floß die letzte Stunde* unter Trostgesprächen hin; jedes Wort aus seinem Munde" hatte zarten heil'gen Sinn. 2. An des Mahles nahem Herr beim Liebesmahl;* lieb- Schlusse nahm er' segnend
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