254( 42).
Es ist ein Reis entsprungen aus einer Wurzel
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Weihnachten.
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zart. Wie David uns gesungen, aus Jeffe stammt die Art.* Das Reis ein Blümlein bracht' in Mitte kalten Winters,* wohl zu der halben Nacht!
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2. Das edle Reis ich meine, * davon der Seher sagt; Maria ist's, die Reine, die uns das Blümlein bracht'. Aus Gottes ew'gem Rat* hat sie ein Kind geboren,* die allzeit reine Magd.
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3. Das Kindlein ward ge= nennet, wie es der Engel lehrt, den heil'gen Namen nennet der Himmel und die Erd'.* Es Jesus ist genannt.* In diesem holden Namen* man alles Gute fand.
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255( 43).
Das ist der Tag, den Gott
gemacht, sein werd' in aller Welt gedacht,* ihn preise, was durch Jesus Christ * im Himmel und auf Erden ist.
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2. Die Völker haben dein geharrt, bis daß die Zeit erfüllet ward;* da sandte
Gott von seinem Thron*
das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
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3. Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt,* den Tag der heiligsten Geburt,* und Erde, die ihn heute sieht, sing ihm, dem Herrn, ein neues Lied.
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256( 44). Jesu Redemptor.( Gregor. Choral.)
Heiland, Jesu, Gottessohn, du Licht vom Licht auf höchstem Thron,* des Vaters Kind von Ewigfeit, ihm gleich an Macht und Herrlichkeit.
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2. Du deines Vaters Glanz und Licht, verschmäh der deine Gnade nur erhält,* Deinen Flehen nicht,* die du bist der Hoffnung aller
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Welt.
3. Stern, Erde und des Meeres Grund,* und was umfaßt des Himmels Rund, singt dem ein neues Loblied heut, der unsre Seligfeit erneut.
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4. Wir, über die sich Huld ergoß, und deines Blutes Heilbad floß, wir zollen dir an diesem Tag,* was nur ein dankbar Herz vermag.


