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Fünfter Meßgesang.
Fünfter Meßgesang.
240( 28). Zum Eingang. ( Bei Trauergottesdiensten.) err, gieb den Entschlafnen ew'ge Ruhe, dein ew'ges Hot *
H
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Licht, es leuchte ihnen.* Dich preiset das Lied sterblicher Sünder und dein Lob erschallt von den Chören der Seligen! Erhöre gnädig, Herr, die Deinen, laß alles Fleisch zu dir kommen!* Herr, erbarm dich, Christe, erbarm dich,* Herr, erbarme,* Herr, erbarme dich!
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Gnade Schein,* ein wahres Kind des Lichts zu sein. 242( 30). Zur Opferung. ott, der du Tod und Leben mit weiser Hand verhängst, der uns das Heil gegeben,* Erbarmen Sündern schenkst;* vergieb auf unser Flehen den Toten ihre Schuld, laß sie dein Antlitz sehen, 0 Gott der Lieb' und Huld.
2. Auf alle Menschenkinder* siehst du von deinem Thron,* dem Frommen, wie dem Sünder,* giebst du gerechten Lohn.* Sei gnädig im Gerichte den Seelen, die nun sind, wo Trug und Wahn im Lichte,* dem Nebel gleich, zerrinnt.
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241( 29). Nach der Epistel.
Wa as sind wir arme Men
schen hier?* Gleich einem Schatten fliehen wir!*. Je größer sich der Schatten macht, je früher bricht herein die Nacht.
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Zur Präfation. Und mit deinem Geiste. Wir erheben sie
es
zu Gott dem Herrn.* Würdig ist's, und heilsam.
2. Doch fürchtet sich der
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Glaube nicht, er kennt ein Amen.
ew'ges Lebenslicht;* wenn Jesus in die Seele scheint, so wird man mit dem Licht vereint.
243( 31). Zum Sanktus.
3. Dew'ges Licht, ich bitte Heilig, heilig, heilig iſt Gott
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dich,
erleuchte und
belebe
der
mich,* noch hier durch deiner| tige, der da war,* und der


