Advent.
Ehre sei dem Vater, und Wie es war im Anfang, dem Sohne:* und dem heil- so jézt und allzeit:* und gen Geiste. in alle Ewigkeit.
Lobgefang zum Abenddienst.
Magnificat,
Luf. 1.
Hoch
och preiset den Herrn meine Seele:* meinGeist frohlocket in meinem Heiland. Die Demut seiner Magd hat er ángesehen: darum preisen mich selig álle Geschlechter.
Denn Großes that er an mir der Mächtige,* dessen Náme heilig iſt.
Sein Erbarmen währt in Ewigkeit für alle, die ihn fürchten.
Er hat Gewalt geübt mit seinem Arme:* und hat zerstreut, die stólzen Sinnes sind.
Die Mächtigen stürzet ér
vom Throne,* und er erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden erfüllet ér mit Gütern:* die Reichen läßt er léer ausgehen.
Er nahm sich an seines Knechtes Israel,* und gedachte seines Erbarmens.
Wie er den Vätern| hát verheißen, Abraham und seinem Geschlecht in Ewigfeit.
Ehre sei dem Vater, und dem Sohne,* und dem heilgen Geiste.
Wie es war im Anfang, so jetzt und allzeit:* und in alle Ewigkeit.
Nach der Antiphon spricht der Priester:
Vate ater unser, der du bist| gieb uns heute: und vergieb
in den Himmeln! Ge- uns unsere Schulden, wie heiliget werde dein Name: auch wir vergeben unsern zu uns komme dein Reich: Schuldigern: und führe uns dein Wille geschehe, wie im nicht in Versuchung, sonHimmel, also auch auf Er- dern erlöse uns von dem den. Unser tägliches Brot Übel.


