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05 Nan ordentlich be res Zeiten al fruh un spät ergießet sich dein um/ tt, heral
Noch öffnest du die mil de Hand, Herr! wie du siets gethaͤn; du segnest und du fuͤllst das Laͤnd mit deinen Guͤtern an
Von deinem Himmel Hoͤchster! träuft eihmur
Fruchtharkeit; die Saat geht 01 bluht und reift und saͤttigt und erfreut. . Von dir gesegnet giht
der Baum, wenn einer Schat ten suͤcht, ihm unt u h laͤchelt je⸗
de Flur fließt, sich im⸗ mer gleich, der Freude Quell und die Natur ist unerschoͤpf⸗ lich reich.
6. Wem stroͤmt sie nicht, von dir erfüllt, Lust und
1170 Ut st so gut,
so vaͤter⸗
Erquickung zu? Wer so treu, so mild, lich, wie du?
7 ohne dich ver⸗ und wir ver⸗ dientens auch; und dennoch leben wir in dir, beseelt durch deinen Hauch.
8. Ni icht einem mangelt ——— Huld: wem strahlet
nicht dein Licht? Mit wel⸗ cher Langmuth und Geduld verschonst du unsrer nicht!
Herr! gingen wir,
hatet
1 roagtt oben et un hat bet schon than Wasssillgeen t1 fthun? MN Gott/, + Wein Auge sieht, 94(HGott, nach di, zon deinem Throne helf du mir; meir Heil koͤmmt nur von deiner Macht, die diese lt herve ebratht Getrost, mein Herz! Mein treuer Hirt schafft, daß mein Fuß nicht gleiten wird; der mich behntet, schlummernicht; in Finster⸗ Uebel sei wir fuͤrchterlich; n Gottes Rechte schützet mich Durch seine treue Vaterhand wird, was mir schadet, ab . Sein Schutz gewährt mir Sicherheit, sein Trost fuͤllt mich mit Freudigkeit. Er leitet mich auf ebner
Bahn, und nimmt mich einst
Heil:
D ein
mich! Du bist mein ich hoff' auf dich. Segen folg? aus dieser Zeit hinüber mir zur Ewigkeit!
Mel. Gott Vater an Erbarmen
+ 6³ 20 deine weise 565 acht erhaͤlt die ganze leben Dole Melt, und
aller Augen freuen sich, und wärten
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