das ich hier thu', was dir gefaͤllt. Und end' ich diesen kurzen Lauf, so nimm zu höherm Gluͤck mich auf.
Ve rsehung/ oder Erhaltung Regierung der Welt. ott
und 7
2*
Nun danket alle S Zic ts ist von unge⸗ 2 2* faͤhr! Ein großer Gott regi ieret, ein Gott, der seine Welt mit reichem Se⸗ gen zleret. Auch was uns Zufall heißt, ist, eh es noch geschieht, in seinem Plan be⸗ stimmt, und einer Kette Gl 945.
2. Er sah vor aller Zeit was ku nftig 38*.— sol und nicht 1 8 seyn
ollte;
wird was sein Rathschluß und alles, was er will, ist weise, recht und gut. O wohl mir, daß mein Gluͤck in Gottes Haͤnden ruht!
5. Wie duͤrft ich mißver⸗ gnuͤgt in meinem Stande le⸗ ben? Kann jemals boͤse seyn, was Gott mir pflegt zu ge⸗ ben? Der Thor nur klagt und murrt, nund laͤstert Got⸗ tes Rath; er hat nicht, was will, und will nicht, was
r hat.
4. Wer wahre liebt, der liebt auch den Ge⸗ danken: Mein Heil, mein Fels ist G Welten wanken! Ich was ich bin, nicht etw anbers seyn,
Vorsehung
Weisheit
ott, und wenn auch sollte, as und mein be⸗
sonders Lobs stimmt mit dem Ganze
in
Unmuth ändert
nae
„ie Ordnüng aller T Ich quaͤle nur mich selbst, die Haͤnde rit e ich meinem Gott, so lindert sich mein Schmerzz denn, was mich elend macht, ist immer nur mein Herz. zie thoͤrigt wurd ich seyn, wenn ich begehren woll⸗ te, daß alles Ungemach nur mich verschonen sollte! Mein Vater liebt auch mich, und mischt mit Freundlichkeit in seinen Segenskelch des Lei⸗ dens Bitterkeit.
7. Im Leiden lern ich mich
ten Gott erkennen,
ge.
und mein und mich mit edlem Sinn von falschen Freuden tren⸗
nen. Wie kann mir schreck⸗ lich seyn, was mich voll⸗ kommner macht? Mehr ist die Tugend werth, als Sin⸗ nennul, und Pracht.
8. Die Tugend wird bald schwach im Schoose niedrer Freuden, und stark erschei⸗ net sie, umringt von stillen Leiden. Sie strahlt am goͤtt⸗ lichsten aus tiefer Dunkel⸗ heit; da leuchtet sie der Welt, und überlebt die Zeit.
9. Hinweg mit bloͤder Furcht! Der Herr will mich regieren, mich auch auf rau⸗ ber Bahn zu meinem Ziele fuͤhren. Hier bin ich, Herr, mein Gott! O stehe du mir bei, daß selbst in Noth und CE 2 Tod
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