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Gesangbuch für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen
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fad mit grünen ists dem Herren

ichtger Herrscher gewaltger ne Speere, o

von großer wollen dir der den Weg zu ne sperren; doch st ihn ohne

Reich ist nicht rden; doch aller e werden dem, indest, untertan. it des Glaubens t deine Schar zier Orten der und macht dir

bo du kommest a ebnen sich des en, es schweigt on dir bedroht. auf den em⸗ en des Lebens zu stiften, und essel Sünd und

rr von großer reue, o komme aufs neue zu 2 schwer ver⸗ t es, daß du en kommst, zu en Frieden, da⸗ e Welt empört. dein Licht auf die Macht der Finster⸗

4 Weihnachten.

Finsternis erliegen und lösch der Zwietracht Glimmen aus, daß wir, die Völker und die

Nr. 31, 32

Thronen, vereint als Brüder wieder wohnen in deines großen Vaters Haus.

Fr. Rückert, 4 1866.

III. Weihnachten.

s ist ein Ros ent⸗ 31 E sprungen aus einer Wurzel zart, als uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein, das ich meine, davon Jesaias sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren, wohl zu der halben Nacht.

Aus dem 16. Jahrhundert.

Ein Kinderlied auf die Weihnachten vom Kind⸗ lein Jesu.

32 om Lümurer hoch, da komm ich her, ich bring euch gute neue Mär; der guten Mär bring ich so viel, davon ich singn und sagen will.

2. Euch ist ein Kindlein heut geborn, von einer Aunde⸗ frau auserkorn, ein Kinde⸗ lein, so zart und fein, das

soll eur Freud und Wonne

ein.

3. Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führn aus aller Not; er will eur Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.

4. Er bringt euch alle Seligkeit, die Gott, der Vater, hat bereit, daß ihr in seinem Himmelreich mit uns sollt leben allzugleich.

55 So r di arl das

eichen recht: die Krippen, Windelem so schlecht, da b3 ihr das Kind gelegt,

as alle Welt erhält und trägt.

6. Des laßt uns alle fröhlich sein und mit den Hirten gehn hinein, zu sehn, was Gott uns hat beschert, mit seinem lieben Sohn ver⸗ ehrt!

7. Sei uns willkommen, edler Gast, den Sünder nicht verschmähet hast, und kommst ins Elend her zu mir: wie soll ich immer danken dir?

8. Ach Herr, du Schöpfer aller Ding, wie bist du

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