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Fleiß entdeckt sie doch.
Mel. Wie schoͤn leuchtet der Morgenstern ꝛe.
Gott, dessen große Macht die Welt erschaffen hat und noch erhaͤlt, wie fuͤhl' ich deine Guͤte! Wohin mein spaͤhend Auge blickt, ergreift sie maͤchtig und entzuͤckt mein staunendes Gemuͤthe. Wenn ich freudig deine Werke, Gott, bemerke, find ich Armer dich, mein Va⸗ ter, mein Erbarmer!
2. Wer sieht, so weit sein Auge reicht, gen Him⸗ mel und entdeckt nicht leicht die Wunder deiner Liebe? Mein Wandel in dem Graun der Nacht, ein Blick um- her im oͤden Schacht, belebet meine Triebe, daß ich freudig Dank dir bringe, und lobsinge deine Treue, deine Huld, der ich mich freue.
3. Frohlockend dankt dir unser Land, daß deine milde Vaterhand den Berg mit Segen fuͤllte, der schon so manche hundert Jahr' ein Quell der Landeswohl— fahrt war, und Harm und Mangel stillte. Gieb, Herr, ferner reiche Gaͤnge, daß Gesaͤnge spaͤter Zeiten froh dein Lob' im Land ausbreiten!
5⁰ Mel. Jesu, meine Freude ec.
Geht gekrost zu Werke! Gott giebt Kraft und Staͤrke: fahrt auf Hoffnung an! Er giebt reichen Segen, zeigt hof 470 3 daß Thörcgen kann. Dem, der offt, entdeckt er oft im verborgensten Ge Eishente gensten Gesenke reichliche 2. Liegen Gottes Gaben gleich oft tief vergraben, ö Arbeit und Vertrauen half der wen, uud Host d 936 25—1 uns auch noch. Seyd nur reu, und hofft dabey; bittet S draͤfte von Gott zum Geschäfte. 3. Wenn des Hoͤchsten Segen frey am Tage laͤgen naͤhm' der Traͤge sie, schlummerte im Frieden, ohne zu ermäden, und erwachte nie; daͤchte nicht an seine Pflicht, sich mit Muͤh' und Fleiß zu naͤhren; lebte nur zu zehren. 4


