cgen rniß,
sieht
dich, ärtig u bist erzig, ver⸗
„Und einen onne; selig, t, die
„An; verdet heere!
Wer rrlich,
kten.
eine meine
ö Von Gott. 13
blöße; Ich fühle, herr, daß du unendlich bist, Und daß umschränkt mein forschend denken ist.
2. Du wohnst im licht, dazu kein mensch kann kommen: Was ists, das wir von dei⸗ nem ruhm vernommen? Ach nur ein theil von deiner majestät, Die über alles dich, o gott, erhöht.
3. Dein ew'ges sein, dein ganz voll⸗ kommnes wesen; Das, was du wirkst, und was dein rath erlesen, Ist viel zu hoch für menschlichen verstand: Von engeln selbst wirst du nie ganz erkannt.
4. Wie sollt ich denn, ich staub, mich unterwinden, Unendlicher, dich völlig zu ergründen: O mache mich von solchem dünkel frei, Daß mir dein wort des glau⸗ bens richtschnur sei. ö
5. Mein eigner geist kann sich leicht hin⸗ tergehen; Dein wort ist wahr, es bleibet ewig stehen. Erforsch ich gleich dein gött⸗
lich wesen nicht: So gnüge mir davon dein
unterricht.
6. Von dir, durch dich, zu dir sind alle dinge: Gieb, daß ich dir mich selbst zum opfer bringe. Begreif ichs nicht, wie du


