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Fr. Mergner 1818—1891.
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1. Nicht so trau⸗rig, nicht so sehr, Mei ne See ⸗le,
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sei be⸗trübt, Daß dir Gott Glück, Gut und Ehr' Nicht so viel als an-dern gibt.
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V N 2 νU*—. .. I.I. II I—————— Nimm vor⸗lieb mit dei ⸗ nem Gott, 0 du Gott, so hat's nicht Not. — *—— 1 2———— 4„ ů—.—.— 25— 7—— f— —————
2. Schaue alle Güter an,
Die dein Herz für Güter hält, Keines mit dir gehen kann, Wenn du gehest aus der Welt. Alles bleibet hinter dir,
Wenn du trittst ins Grabes Tür.
3. Wüßte, der im Himmel lebt, Daß dir wäre nütz und gut, Dir in deines Herzens Haus Wonach so begierlich strebt Manna, das die Engel speist, Dein verblend'tes Fleisch und Blut, Ziert und schmückt es herrlich aus; Würde Seine Frömmigkeit Ja, er wählet dir zum Heil
Dich nicht lassen unerfreut. Dich zu Seinem Gut und Teil.
P. Gerhardt 1606—1676. Mit Genehmigung der A. Deichertschen Berlagsbuchhandlung, Leipzig, aus„Paulus Gerhardts geistliche Lieder“.
4. Gott ist deiner Liebe voll
Und von ganzem Herzen treu; Wenn du wünschest, prüft Er wohl, Wie dein Wunsch beschaffen sei.
Ist dir's gut, so geht Er's ein; Ist's dein Schade, spricht Er Nein. 5. Unterdessen trägt Sein Geist
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