1801,
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2. SErr, mein Gott, da ich Kranker Vom Bette zu Dir schrei,
Da war Dein Heil mein Anker Und stund' mir treulich bei;
Da andre fuhren hin
Zur finstern Todeshöhle,
Da hieltst Du meine Seele
Und mich noch, wo ich bin.
3. Gott hat ja Vaterhände
Und strafet mit Geduld;
Sein Zorn nimmt bald ein Ende, Sein Herz ist voller Huld,
Und gönnt mir lauter Gut's;
Den Abend währt das Weinen, Des Morgens macht das Scheinen Der Sonn' uns gutes Mut's.
4. Solang' ichs Leben habe, Lobsing' ich Deiner Ehr', Dort aber in dem Grabe Gedenk' ich Dein nicht mehr,
Mit Genehmigung der„A. Deichert'schen Verlagsbuchhandlung Nachf.“, Leipzig, ieder“.
aus„Paulus Gerhardts geistliche
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Drum eil' und hilf mir auf Und gib mir Kraft zum Leben, Dafür will ich Dir geben Mein's ganzen Lebens Lauf. 5. Nun wohhl, ich bin erhöret, Mein Seufzen ist erfüllt.
Mein Kreuz ist umgekehret, Mein Herzleid ist gestillt; Mein Grämen hat ein End': Es ist von meinem Herzen
Der bittern Sorgen Schmerzen Durch Dich, SErr, abgewend't. 6. Du hast mit mir gehandelt Noch besser, als ich will.
Mein Klagen ist verwandelt In eines Reigens Spiel,
Und für das Trauerkleid,
In dem ich vor gestöhnet,
Da hast Du mich gekrönet
Mit süßer Lust und Freud'.
P. Gerhardt 1606— 1676.
Etwas langsam. Fr. Mergner 1818—1891. — 55 5 6 H—————————.—— ꝗ*—— 16 EI— 1. Ich steh', wie einst die Hir⸗-ten, hier, O 25———— *DD AA—6— ů 0 HHE— 2 — 5 (275.) ů— 70 ....... 8 4— *—.... D 1———— Es wechseln ¾ mit ½. — +. 1 —. ů 2—— —————— 8——=
Je⸗su, Du mein Le ⸗ ben, Sch kom⸗ me, bring' und wei⸗ he Dir, Was
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