2. Wir seh'n Dein freundliches An⸗ Der hätt' ohne Ende von Glück zu sagen gesicht, Leib und Seele müßt' immer fragen: Voll Huld und Gnade, uncht leiblich Wer ist wie Du?: —4 D ichst Deine durchgrab'ne Aber unsre Seele kann's schon gewahren; A Bend, Du kannst Dich fühlbar g'nug offenbaren[ Die so viel Treue an uns gewandt, 6 Auch ungeseh'n.: Daß wir beim Drandenken beschämt da⸗ 3. Ach, wer nur immer bei Tag und stehen, Nacht 4 unser Auge Bant übergehen Dich zu genießen recht wär' bedacht,: Vor Lob und Dank.: Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Gregor. — Gehalten. Dr. F. Flemming 1778—1813.. PPIIIFIFFPFFFTTTTTTTTTTTTTTTRTRT S.S....... I 3 N 5 1. Ach, mein Herr Je su, wenn ich Dich nicht hät ⸗te,. 55 n— =.... e,—————— 100 PPrrrrrrrrrrP;æPTPT'TP'G'PTP'TCTRTCTCT S.....I.IIII..I.I.I I I IAI ——— 1—— , N Ee— Und wenn Dein Blut nicht. die Sünder red⸗te, Wo wollt' ich Arm-ster— 4— é 3 ., 2 in —. ru E +7 Ene So u Sof xee, e... — äSSPSISSIEEeEE—— IN 22—. ) un⸗ter den E⸗len- den Mich sonst hin-wen ⸗ den? e e *— 2——* —...—.—.72——— 2— ö 2— W 2. Ich wüßte nicht, wo ich vor Jammer 3. Drum dank' ich Dir vom Grunde 8 bliebe; meiner Seelen, Denn wo ist solch ein Herz wie Deins[Daß Du nach Deinem ewigen Erwählen voll Liebe? Auch mich zu Deiner Vpr. ts Du, Du bist meine Zuversicht alleine, rachtest Sonst weiß ich keine! Und selig machtest. 0 Aus„Dölker, Geifliche Lieder mit Melodien“. Spangenberg.
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Lieder für das christliche Haus / gesammelt von E. Neuffer, Ludwigsburg
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