— Lohte Gtund, schon ey. ge⸗ dorff. in indice „Da Cweiger gewesen.
ist Audreas nnin di 94.
Ibreas Kehler, 3 Anno Vyoß. Gymnasio vro⸗ 162J. duperin⸗ „ dergleichen hild bedienet, als astor Pri⸗ ud endlich des 0 General-Su- da er 166, im ers gestorben, gauf der Can⸗ en sein Lehren eschlossn: O umen Ehristen ete wer beten eatt. Vir,illustr. n.. nehm⸗ tt herlasen.
Isian Kortholt. Wuleiner, ge. in Jena/ 5 wünhra de 1652. Wundolsdie sche Unibeistat 1665. nauzurt⸗ professor heo- rofetr Th ItaͤtsLrorm e aforben,
Register der Autorum.
item: kleine Gedaͤchtniß⸗Bibel 8. 1652. Hat gefertiget n. 2g. und 135. item n. 316. Meinen IEsum laß ich nicht. Welches in einigen Gesang⸗ Buͤchern ohne Grund Johann Ri⸗ sten zugeschrieben wird. Kleimann hat diß Lied auf Churfuͤrst Johann Georg I. zu Sachsen Wahlspruch gemacht. Vid. Neumeisters Dislert. de Poetis Germ. p. 59.
M. J. C. K. ist M. Johann Chri⸗ stoph Kohlmann: War erst Profes⸗ sor auf dem Gymnasio zu Coburg, und Alumn. Inspector, hernach Pro- fessor Græcæ Linguæ auf dem Gy- mnasio zu Goͤttingen, und endlich Rector Scholæ, Senator und Professor extraordinarius zu Coburg. Starb 1677. Hat gefertiget n. 9y.
J. K. ist Johann Kohlroß, von welchem man so viel Nachricht hat, daß er zu Lutheri Zeiten ein Evan⸗
Bononien Doctor Iuris, fam wie⸗ der nach Leipzig, von dar wurde er nach Koͤnigsberg in Preussen be⸗ ruffen als Professor Juris, und Alberti des Ersten, Hertzogs in Preussen, Rath, woselbst er auch Anno 1585. den 27. Novembr. im 71. Jahr seines Alters gestorben. Vid. Melch. Adam. in Vitis ICtor. pag. 121. Er hat die Psalmen Da⸗ vids aus Clementis Marotti und Theod. Bezæ Frantzoͤfischen Ge⸗ saͤngen, verteutscht, welche Arbeit zwar von denen Reformirten sehr hoch gehalten, iedoch ihme, was die Glaubens⸗Lehre betrifft, weil er nicht alles wohl zu pruͤfen ge⸗ wußt, offt mißrathen. Hier ist von ihm num. 437.
J. L. ist Johann Lindemann. War Magister, und von Anno 1580.
gelischer Priester gewesen, und 1558. gestorben. Doch ist der Ort, wo er gelebet, zur Zeit nicht be⸗ kandt. Vid. Tenzels curieuse Ni- bliothec. 1705. pag. 49. 50. Hat gefertiget num. 618. und wird ihm auch zu geschrieben 636. das Lied: Ich danck dir lieber HErre, wie⸗ wohl der wahre Autor hiervon Hannß Witzstaͤdt seyn mag. Von welchem unten.
T. K. ist Tobias Kiel, von wel⸗ chem oben unter dem Nahmen M. M. A. Meldung geschehen.
Lit. I.
biß 1630. Cantor in Gotha. Hat gefertiget num. 610. auf Hertzog Johann Casimir zu Sachsen Nah⸗ men. Ihm werden von einigen auch die Lieder Basilii Foͤrtschens zugeschrieben, aber mit Ungrund.
J. E. ist Johann Leo, Pfarrer zu Woͤlffis in Thuͤringen, von ihm ist n. 184.
D. M. L. ist D. Martin Luther. Ward gebohren zu Eisleben 1483. den 10. Novembr. gieng zu Mag⸗ deburg und hernach zu Eisenach in die Schule. Kam 1g0r. auf die Universitaͤt Erffurth, wurde 1503. Magister, und laß uͤber Ari-
D. A. L. ist D. Ambrosius Lob⸗ wasser ICtus, ward gebohren zu Schneeberg 15175. den 4. April, studierte zu Leipzig, wo er auch Magister wurde, und anfieng zu dociren. Reisete hernach in die Spanische Nied erlande und Franck⸗ reich„ und wurde bey seiner Ruͤck⸗ kunfft des Burggrafen zu Meis⸗ sen Rath. Nach fuͤnff Jahren reisete er in Italien, wurde zu
stot. Ethic.& Physic eod. anno begab er sich daselbst ins Augustiner⸗ Kloster, und wurde ein Moͤnch: Wo er zum ersten mahl die Bibel und zwar Lateinisch gesehen, 1907. Sonntags Cantate wurde er Prie⸗ ster, und hielte die erste Messe.
1508. kam er auf Joh. Sraupicii Re- commendation nach Wittenberg auf die Universitaͤt, und bekam die Dial,
und Physie Aristotelis zu profitiren. 1512.
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