en Gottes
). E. Schmidt
zu ihrem ab nimmt man Gott
Lob und Dank 11
3 Selig, ja selig ist der zu nennen,/ Des Hilfe der Gott Jakobs ist;/ Welcher vom Glauben sich nicht läßt trennen/ And hofft getrost auf Jesum Christ. Wer diesen Herrn zum Beistand hat,/ Findet am besten Rat und Tat./ Halleluja, Halleluja.
4* Dieser hat Himmel und Meer und Erden,/ And was darinnen ist, ge⸗ macht./ Alles muß pünktlich erfüllet werden, Was Er uns einmal zu⸗ gedacht. Er ist's, der Herrscher aller Welt,/ Welcher uns ewig Glauben hält./ Halleluja, Halleluja.
5* Zeigen sich welche, die Unrecht leiden,/ Er ist's, der ihnen Recht ver⸗ schafft; y/ Hungrigen will Er zur Speis bescheiden, Was ihnen dient zur Lebenskraft;„Die hart Gebundnen macht Er frei,/ Und seine Gnad ist mancherlei./ Halleluja, Halleluja.
6 Sehende Augen gibt Er den Blinden, /Erhebt, die tief gebeuget gehn;/ Wo Er kann einige Fromme finden, /Die läßt Er seine Liebe sehn./ Sein Aufsicht ist des Fremden Trutz,/ Witwen und Waisen hält Er Schutz. Halleluja, Halleluja.
7* Aber der Gottesvergessenen Tritte/ Kehrt Er mit starker Hand zu⸗ rück,/ Daß sie nur machen verkehrte Schritte/ And fallen selbst in ihren Strick./ Der Herr ist König ewiglich;/ Zion, dein Gott sorgt stets für dich./ Halleluja, Halleluja.
8 Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen /Des, der so große Wunder tut!/ Alles, was Odem hat, rufe Amen /And bringe Lob mit frohem Mut!/ Ihr Kinder Gottes, lobt und preist/ Vater und Sohn und Heilgen Geist!/ Halleluja, Halleluja. Johann Daniel Herrnschmidt
1. Petr. 5, 7; Ps. 37, 6 1 1 Weise: Nun danket all Ps. 104, 10-13. 33; Micha 7, 18. 19 und bringet Ehr, Nr. 454
1 ZIch singe Dir mit Herz und Mund,/ Herr, meines Herzens Lust;/ Ich sing und mach auf Erden kund,/ Was mir von Dir bewußt.
2 Zch weiß, daß Du der Brunn der Gnad And ewge Quelle bist,/ Dar⸗ aus uns allen früh und spat/ Viel Heil und Gutes fließt.
3 Ou strafst uns Sünder mit Geduld And schlägst nicht allzusehr,/ Ja endlich nimmst Du unsre Schuld Und wirfst sie in das Meer.
4* Wenn unser Herze seufzt und schreit,/ Wirst Du gar leicht erweicht/ Und gibst uns, was uns hoch erfreut/ And Dir zur Ehr gereicht.
5* Du zählst, wie oft ein Christe wein/ And was sein Kummer sei;/ Kein Zähr und Tränlein ist so klein,/ Du hebst und legst es bei.
6* Du füllst des Lebens Mangel aus /Mit dem, was ewig steht,/ And führst uns in des Himmels Haus,/ Wenn uns die Erd entgeht.
7 Wohlauf, mein Herze, sing und spring/ And habe guten Mut!/ Dein Gott, der Arsprung aller Ding, /Ist selbst und bleibt dein Gut.
8 Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil,/ Dein Glanz und Freudenlicht,/ Dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil,/ Schafft Rat und läßt dich nicht. 9* Was kränkst du dich in deinem Sinn/ Und grämst dich Tag und Nacht? Nimm deine Sorg und wirf sie hin/ Auf den, der dich gemacht.
10* Hat Er dich nicht von Jugend auf /Versorget und ernährt?/ Wie manches schweren Unglücks Lauf /Hat Er zurückgekehrt!
11 Er hat noch niemals was versehn/ In seinem Regiment;/ Nein, was Er tut und läßt geschehn,/ Das nimmt ein gutes End.
12 Ei nun, so laß Ihn ferner tun/ Und red Ihm nicht darein; So wirst du hier im Frieden ruhn/ Und ewig fröhlich sein. Paul Gerhardt


