Wesen und Wirken Gottes
Psalm 148 8
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—— rSISIIIAN ́ꝗSISꝗSISꝗSꝗSISISISSI... 2 Was schweigt ihr denn, ihr meine Kräfte?/ Auf, auf, braucht allen euren 2 Wer Fleiß/ Und stehet munter im Geschäfte/ Zu Gottes, meines Herren, Preis;/ 5.2 Ze Mein Leib und Seele, schicke dich/ Und lobe Gott herzinniglich! en Weg 3* Wer überströmet mich mit Segen? Bist Du es nicht, o reicher Gott?/ 3 rl Wer schützet mich auf meinen Wegen?/ Du, Du, o Herr Gott Zebaoth!/ Her 5 Du trägst mit meiner Sündenschuld/ Ansäglich gnädige Geduld. errn, d 4 Ich hab es ja mein Lebetage/ Schon so manch liebes Mal gespürt,/ 901 Kann Daß Du mich unter vieler Plage/ Zwar wunderbar, doch wohl geführt;/ Hirz. Oenn in der größesten Gefahr /Ward ich Dein Trostlicht stets gewahr. err/ s6 5* Ich will von Deiner Güte singen,/ Solange sich die Zunge regt;/ Ich 990 4 will Sir Freudenopfer bringen,/ Solange sich mein Herz bewegt;/ Ja, wenn un V der Mund wird kraftlos sein,/ So stimm ich noch mit Seufzen ein. 2 6* Ach nimm das arme Lob auf Erden,/ Mein Gott, in allen Gnaden hin./ Dür Doih Im Himmel soll es besser werden,/ Wenn ich bei Deinen Engeln bin./ Da sing meine 1 6
ich Dir im höhern Chor/ Viel tausend Halleluja vor. Johann Mentzer


