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du aus die Welt Leib und und ver⸗ von dir
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und ich Gedenke begehtt endmahl
Beichte und Abendmahl
Ein neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebet habe.“ Klso hast du, mein Heiland, ge— sprochen und ermahnt:„Dabei wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt.“—„Laß sie alle eins sein, wie du, Vater, in mir und ich in dir“, so hast du kurz vor deinem Tode gebetet und, ans Kreuz geschlagen:„Vater, ver— gib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Die Bruderliebe in uns zu nähren, zur Sanftmut und Versöhnlichkeit, zur Hingebung für anderer Wohl uns zu ermuntern und in der Liebesgemeinschaft mit dir und den Brüdern uns zu erhalten, dazu hast du dein heiliges Abendmahl eingesetzt. Wie sollte ich den Menschen gering achten, für den du gestorben? Wie den hassen, der teil hat an deiner Er⸗ lösung? Wie dem Böses wünschen, für den du dein Leben, dein Alles gegeben hast?
lle treten sie herzu zu deinem Tische, o herr, Junge und Kllte,
Arme und Reiche, Gelehrte und Verachtete, Schwache und Starke, als ein Brudervolk begnadigter Sünder, gläubiger Jünger, heils— bedürftiger Seelen. Uch Herr, laß uns alle eins sein in dir und gib, daß der Genuß des heiligen Abendmahles den Geist der Sanftmut, der Versöhnlichkeit und der herzlichen Bruderliebe in uns allen stärke und mehre.
9 Jesu, dein Name sei hochgelobet! Für deine Ciebe soll mein ganzer Wandel dich preisen und verherrlichen. Hilf mir dazu durch deinen heiligen Geist; laß mich ewiglich festhalten an dir, daß nichts mich von dir scheide.
H²⁰² Jesu, mein Heiland! Du bist, obgleich am Kreuz gestorben, der lebendige Herr, der, zur Rechten Gottes erhöhet, bei uns ist, alle Cage bis an der Welt Ende. Du hast gesagt:„Ich bereite euch die Stätte“ und„Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“—„Wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.“— O herr, laß dein heiliges Abendmahl mir zum Troste dienen auch in der Codesnot. Ich trete in Gemeinschaft mit dir. Du bist die Kuferstehung und das Leben, und wer an dich glaubt, kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
He mein Hheiland, ich gedenke daran, wieviel gläubige Seelen,
wieviel Märtyrer und Bekenner schon dies heilige Mahl in den schwersten Stunden ihres LCebens genossen und darin Ruhe und
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