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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
Entstehung
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en, 2

76⁵18⁴

chulz, 1784

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Ciebe zum Heiland 39⁴4

2 II Er sendet Tau und Regen und Korn und Obst, von und Sonn-⸗ und Monden⸗ ihm schein das schöne Frühlingswetter und wickelt seinen Segen und Schnee und Ungestüm. gar zart und künstlich ein A Alle gute Gabe und bringt ihn dann be⸗ kommt her von Gott dem hende Herrn; in unser Feld und Brot; drum dankt ihm, dankt: es geht durch unsre hände, und hofft auf ihn!

kommt aber her von Gott. 4 II Er läßt die Sonn aufgehen,

A alle gute Gabe er stellt des Mondes Lauf, hrnd der non Ser n er läßt die Winde wehen

errn; drum dankt ihm, Lanoet——8 tut die Wolken auf. „ r schenkt uns so viel und hofft auf ihn! Freude 3 Iwas nah ist und was ferne, er macht uns frisch und rot; von Gott kommt alles her, er gibt dem Viehe Weide der Strohhalm und die und seinen Menschen Brot. Sterne, A Allle gute Gabe das Sandkorn und das kommt her von Gott dem Meer. Herrn; Von ihm sind Büsch und drum dankt ihm, dankt:: Blätter und hofft auf ihn!

nach Matthias Claudius, 1740— 1815

2. Liebe zum heiland

Eigene Weise. Johann Sebastian Bach, 1756 +

394 OS EEEEEEE E 1 Zch laß dich nicht, du mußt mein Je⸗sus

b Da.——. GEE blei⸗ben! Will rau⸗he Rot, Sünd, höll und Tod mich

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EEEEEEEE aus der fe⸗sten Burg der CTreu⸗e trei-ben, nur

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