gehn!
jen it Engel⸗ zungen, Zimbeln Ihon die Lore stehn im Chore en Thton. ,
singen dir jür. . 155b-1bl
ppalte 1551
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ih⸗ rer Lei⸗den.
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Hoffnung auf das ewige Leben 356
ser 92—— La⸗ chens—8— jauch⸗ zend wer⸗den
SS 0 4—,
wir er⸗he⸗ben den, der§rei⸗heit uns ge⸗ ben. 2 herr, erhebe deine Rechte, 3 Ernten werden wir mit Hreuden, richt auf uns den Vaterblick, was wir weinend ausgesät; rufe die zerstreuten Knechte jenseits reift die Frucht der Leiden
in das Vaterhaus zurück. und des Sieges Palme weht.
Ach, der Pfad ist steil und weit; Unser Gott auf seinem Thron,
kürze unsre Pilgerzeit, er, er selbst ist unser Cohn;
führ uns, wenn wir treu gestritten, die ihm lebten, die ihm starben,
in des Friedens stille Hütten. bringen jauchzend ihre Garben. Samuel Gottlieb Bürde, 1783 1831
Offenbarung Johannis 7, 9—17. —8—4 Unser Herrscher, unser 1553 168⁰
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1 wr sind die vor Got-tes Thro- ne, er trä⸗get ei ⸗ne Rro: ne,
was ist das für ei ne Schar? Helele; glän⸗zen wie die Ster ne klar.
..... T sin ⸗gen all, lo-ben Gott mit ho-hem Schall.
2 wer sind die, so Palmen tragen 3 Wer sind die in reiner Seide,
wie ein Sieger in der Hand, welche ist Gerechtigkeit, welcher seinen Feind geschlagen, angetan mit weißem Kleide, hingestrecket in den Sand? das bestäubet keine Seit Welcher Streit und welcher Krieg und veraltet nimmermehr? hat gezeuget diesen Sieg? Wo sind diese kommen her?
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