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Hoffnung auf das ewige Ceben 35⁴
4 K .————— sollst du wei⸗den, See⸗le, schwinge dich em⸗por! lls ein Hd⸗ler 4 ö — 17——.—.——.— 8..—— E—
fleug be hen· de; Je⸗su Hän de
2 Laßt mich gehen, laßt mich zu dem haufen—
derer, die des Cammes Thron nebst dem Chor der Seraphinen schon bedienen
mit dem reinsten Jubelton.
3 Cöse, erstgeborner Bruder, doch die Ruder
meines Schiffleins, laß mich ein in den sichern Friedenshafen zu den Schafen
und der Furcht entrücket sein.
Anichts soll mir am Herzen kleben, süßes Leben,
was die Erde in sich hält.
Sollt ich in der Wüste weilen und nicht eilen?
nein, ich eil ins Himmelszelt.
öff⸗ nen schon das Per Len⸗tor. 5 herr, wie bald kannst du es
daß mit Lachen——— unser Mund erfüllet sei!
Du kannst durch des Todes Türen träumend führen
und machst uns auf einmal frei.
6 Du hast Sünd und Straf getragen; Furcht und Sagen
muß nun ferne von mir gehn. Tod, dein Stachel wird zu Schanden; frei von Banden,
werd ich fröhlich auferstehn.
7 Gottes Camm, dich will ich loben hier und droben
mit der herzlichsten Begier;
du hast dich zum ewgen Leben mir gegeben.
Hole, Heiland, mich zu dir!
Johann Ludwig Konrad Kllendorf, 1695—1775
Eigene Weise.
4
35⁴4 an. E
Matthäus 25, 1—15. 1599
+ Annn.
*
S
Mit⸗ter⸗nacht heißt die⸗se Stun-de. Sie ru⸗fen
* 1
X sehr hoch auf der Sin⸗ne; wach auf, du Stadt Je-ru-sa- lem! uns mit hel⸗lem Munde: Wo seid ihr klu- gen Jungfrauen?
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