nenden wirds ann uns sein. ein
eiden
r.
eiligste fühtt mich
lebt ich
uuhme.
ptoch, 1724—1005
150⁰ 4 — er⸗nacht: jeht — nun sich nwill!
ein frommei Hnecht
+ Kommt. l + 0
25
Hoffn
6 Sei immer wach, mein Herz und
Sinn, und schlummre ja nicht mehr! Der Bräutgam kommt, o siehe hin, er kommt mit seinem Heer.
7 Der Tag der Rache nahet sich, der herr kommt zum Gericht; du, meine Seele, schicke dich,
steh und verzage nicht!
8 Dein Ceil und heil ist schön und auf, auf, du hast es Macht; groß,
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ung auf das ewige Leben
ergreif im Glauben jenes Cos, das Gott dir zugedacht.
9 Oübergroße Seligkeit
nach abgelegter Last,
wobei dich, Seele, nicht gereut, daß du gestritten hast!
10 der herr bricht ein um Mitter⸗
t: leet Ut Kerh Alles deh« t Wohl dem, der nun sich fertig
ö macht und ihm begegnen will! 0 Johann Christoph Rube, 1665— 1746
Matthäus 25.
weise: Dieweil wir sind versammlet.
Heinrich Schütz, 1628
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—2 ⁴
Er⸗mun⸗-tert euch, ihr From-men, zeigt eu⸗ rer
1 2— A⸗bend
ist ge⸗Kom-men, die fin ⸗stre ———
*—
Cam-pen Schein!
nacht bricht ein. Es hat 772——— S——
chet der Bräu⸗ti⸗ gam mit Pracht; auf, be ⸗tet, 1— .=.I.— ö— — 2——
chet,
2 Macht eure LCampen fertig und füllet sie mit Gl
und seid des Heils gewärtig, bereitet Ceib und Seel.
kämpft und wa⸗
bald
ist es Mit⸗ternacht! Die Wächter Sions schreien: Der Bräutigam ist nah; begegnet ihm in Reihen
und singt Halleluja!


