in mit.
ut, Ende gut.
heut oder morgen,
esu glücht
mSorgen,
eschmückt.
lut, Ende gut!
vergnüget
nmernis
tt esfüget nz gewiß:
i Blut Ende gut!
, 1637—1705
Hoffnung auf das ewige LCeben
2 Seuch hin, mein Kind! Der Schöpfer hat dich mir nur in der Welt geliehn.
Die Seit ist aus;
darum befiehlt er dir,
nun wieder fortzuziehn.
Zeuch hin, Gott hat es so ver⸗ sehen
was dieser will, das muß geschehen.
j Seuch hin, mein Kind!::
3 Seuch hin, mein Kind!
Im Himmel findest du,
was dir die Welt versagt;
denn nur bei Gott
ist wahre Freud und Ruh,
kein Schmerz die Seelen plagt.
Hier müssen wir in kngsten schwe⸗ ben,
dort kannst du ewig fröhlich leben.
:l: Seuch hin, mein Kind!::
5. Hoffnung auf
—.— 1h⸗
34⁵5
4 Seuch hin, mein Mind!
Wir folgen alle nach,
sobald es Gott gefällt.
Du eiltest fort,
eh dir das Ungemach
verbittert diese Welt.
Wer lange lebt, steht lang im Leide;
wer frühe stirbt, kommt bald zur Freude.
Seuch hin, mein Kind!:
5 Seuch hin, mein Mind!
Die Engel warten schon
auf deinen zarten Geist.
Nun siehest du,
wie Gottes lieber Sohn
dir selbst die Krone weist.
Nun wohl, die Seele ist entbun— den,
du hast durch Jesum überwunden.
:: Seuch hin, mein Kind!::
Gottfried Hoffmann, 1658— 1712
das ewige Leben
Philipp Emanuel—— 178⁷
EED——
1 auf⸗er⸗stehn, ja auf-er-stehn wirst
du, mein
+ e e, n. 25 Staub, nach kur-zer Ruh;
——
un-sterb⸗lich Le- ben 90
42
——— a—
der dich schuf, dir
ge⸗ben.
Hal⸗-le⸗ · ja! 58¹


