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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
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Streben nach der Vollendung des Heiles

GERE

nicht mehr hör, durch dei-nen Geist du mich be

2 herr, sei mein Fels, mein' Stärk, mein Crost,

so mir der Tod ans herze stoßt; und wenn dann bricht das Kuge mein,

steh du mir bei, mit Hilf erschein.

3 herr, meinen Geist befehl ich dir, dein gnädig KHntlitz wend zu mir. Durchs Sterben dein und bittern Tod rett mich aus aller Sündennot.

Aundleg daströstlich Wort in mich deiner Versöhnung, bitt ich dich,

... lehr.

daß mein Gewissen dann empfind, daß rein ich sei von meiner Sünd.

5 O treuer Gott, dich ruft mein herz, gib mir Geduld in allem Schmerz, durch Jesum Christ erhör mein' Bitt, laß sterben deinen Knecht in Fried.

6 Erlös mich aus der RNot und

Qual; der Engel dein zum Himmelssaal die Seele in dein Reich geleit, daß ich dich lob in Ewigkeit.

Georg Berckenmayr, Mitte des 16. Jahrhunderts; nach

elsässischer

Überlieferung Matthäus Sell, 1477—1548

Eigene Weise. Melchior Teschner, 1615 340— 1 va⸗ let will ich dir ge-ben, du ge, dein sünd-lich bö-ses

fal⸗sche Welt, nicht ge-fällt.

Im him-mel ist gut woh-nen, hin⸗

Le⸗ben Hurchen aus mir

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auf steht ti Be ⸗ gier;

da wird Gott

herr⸗ 5

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ihm

loh nen dem, der

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dient hier.

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