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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
Entstehung
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2 mein weg geht jetzt vorüber;

0o Welt, was acht ich dein? Der Himmel ist mir lieber, da trachte ich hinein;

darf mich nicht sehr beladen, weil ich wegfertig bin.

In Gottes Fried und Gnaden fahr ich mit Freud dahin!

3 dch, selge Freud und Wonne hat mir der Herr bereit't,

da Christus ist die Sonne, Leben und Seligkeit.

Streben nach der Vollendung des Heiles

Was kann mir doch nun schaden, weil ich bei Christo bin?

In Gottes Fried und Gnaden fahr ich mit Freud dahin!

4 Gesegn euch Gott, ihr Meinen, ihr Liebsten allzumal;

um mich sollt ihr nicht weinen, ich weiß von keiner Qual.

Den rechten Hort noch heute nehmt fleißig ja in acht!

In Gottes Fried und Freude fahrt mir bald alle nach!

Strophe 1: Johann Ceon, 4 1597; Strophe 2-4: Johann Siegfried, 1564- 1657 *

Eigene Weise.

2 Strophen zusammen: Weise 339.

336 EC—.———

Straßburg, 1430

227 wollt, daß ich da-hei ⸗-me . * wär, den Trost der Welt ich gern ent-behr. 2 Daheim im Himmel meine ich, 7 Wohlauf, mein Herz und all da ich Gott schaue ewiglich. mein Mut,

3 Wohlauf, mein Seel, und richt dich dar, dort wartet dein der Engel Schar.

4 Denn alle Welt ist dir zu klein, du kommest denn erst wieder heim.

5 Daheim ist Ceben ohne Tod und ganze Freude ohne Rot.

6 Da sind doch tausend Jahr wie heut

und nichts, was dich verdrießt noch reut.

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und such das Gut ob allem Gut!

8 Was das nicht ist, das schätz gar klein und sehn dich allzeit wieder heim.

9 Du hast doch hie kein Bleiben

nicht, obs morgen oder heut geschicht.

10 Da es denn anders nicht mag sein,

so fleuch der Welt gar falschen Schein.

23 h0