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Evangelisches Kirchengesangbuch für den Konsistorialbezirk Cassel / hrsg. vom Königlichen Konsistorium zu Cassel unter Mitw. des Gesamt-Synodal-Ausschusses
Entstehung
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tis,

onnten ihm dar⸗ Hort geben. Er zu den Gästen, erwählten, oben prach zu ihnen: d geladen wirst dich nicht oben ein Ehrlicherer, eladen sei; und dich und ihn zu dir: Weiche isest dann mit hen. Sondern st, so gehe hin, an, auf daß, ich geladen hat, d, rücke hinaufl aben vor denen, e sitzen. Denn , der soll er⸗ Vher sich selbst chöht werden.

4, V. 16.

hich Gefangener ihr wandelttwie Beruf, darinnen it aller Demut seduld, und ver⸗ uin der Libe, ten die Einitei d des Friedene st, wie ihr auch Hoffnungeures in Glaube, eine Vater lunsed euch alle, und in euch allen.

n. Trinit/

int. 315

hörten, daß

g Maul

*2

Am 19. und 20. Sonntage nach Trinitatis.

sollst deinen Nächsten lieben als dich selbst. Indiesenzweien Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten. Da nun die Pharisäer bei einander waren, fragte sie Jesus und sprach: Wie dünkt euch um Christo? Wes Sohn ist er? Sie sprachen: Davids. Er sprach zu ihnen: Wie nennt ihn denn David im Geist einen Herrn, da er sagt: Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße? So nun David ihn einen Herrn nennt, wie ist er denn sein Sohn? Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, und durfte auch niemand von dem Tage an hinfort ihn fragen.

Epistel, 1. Kor. 1, V. 49.

Och danke meinem Gott allezeit N eurethalben für die Gnade Gottes,

die euch gegeben ist in Christo Jesu,

daß ihr seid durch ihn in allen Stücken reich gemacht an aller Lehre und in aller Erkenntnis, wie denn die Predigt von Christo in euch kräftig geworden ist, also, daß ihr keinen Mangel habt an irgend einer Gabe, und wartet nur auf die Offenbarung unsers Herrn Jesu Christi; welcher auch euch wird fest behalten bis ans Ende, daß ihr unsträflich seid auf den Tag unsers Herrn Jesu Christi. Denn Gott ist treu, durch welchen ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesu Christi, unsers Herrn.

Evang. am 19. Sonnt. n. Trinit., Matth. 9, V. 18.

a trat er in das Schiff und fuhr

wieder herüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gicht⸗ brüchigen: Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

Und Ochf

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Arges in euren Herzen? Welches ist leichter zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, und wandle? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe auf Erden die Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Stehe auf, hebe dein Bett auf, und gehe heim. Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.

22 28.

Epistel, Ephes. 4, B.

Do legt nun von euch ab nach

dem vorigen Wandel den alten Menschen, der durch Lüste in Irrtum sich verderbet. Erneuert euch aber im Geiste eures Gemüts, und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Ge⸗ rechtigkeit und Heiligkeit. Darum legt die Luͤgen ab, und redet die Wahrheit ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind. Zürnt und sündigt nicht, laßt die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebt auch nicht Raum dem Lästerer. Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe zu geben dem Dürftigen.

Evang. am 20. Sonnt. n. Trinit., Matth. 22, V. 114.

U Jesus antwortete und redete abermal durch Gleichnisse zu ihnen und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der seinem Sohne Hoch⸗ zeit machte; und sandte seine Knechte aus, daß sie die Gäste zur Hochzeit riefen, und sie wollten nicht kommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen, siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine

sen und mein Mastvieh ist ge

siehe, etliche unter den Schriftgelehrten schlachtet, und alles bereit; kommt zur

sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Hochzeit. Gott. Da aber Jesus ihre Gedanken gingen hin, 2 sah, sprach er: Warum denkt ihr so der andere zu seiner

Aber sie verachteten das und einer auf seinen Acker, Hantierung.