18⁰ Lieder.
* O dann bitte, Mutter, bitte“ Um ein selig's End'.
12. Nach vollbrachtem letztem Streit* Führ uns in die Ewigkeit:„»Milde Jung⸗ frau, zeig uns Jesum In der Herr⸗ lichkeit.
II.
1. Es blüht der Blumen eine* Auf ewig grüner Au,“ Wie diese blühet keine, * Soweit der Himmel blau. Wenn ein Betrübter weinet,* Getröstet ist sein Schmerz, Wenn ihm die Blume scheinet * Ins leidenvolle Herz.
2. Und wer vom Feind verwundet à Zum Tode niedersinkt,*Von ihrem Duft gesundet, Wenn er ihn gläubig trinkt. * Die Blume, die ich meine, Sie ist euch wohlbekannt,“ Die Fleckenlose, Reine, * Maria wird genannt.
3. Maria ist die Süße,“ Die Lilie auserwählt,“ Die ich von Herzen grüße, » Der ich im Geist vermählt.* Maria ist die Reine,“ Die also lieblich blüht,“


