Introiten
II.
II.
14. Pfingsten(on 8).
Aus Zion bricht an der schöne
Glanz 60ttes, unser sott kommt und schweiget nicht.
So spricht der heErr: Ich will
Wasser gießen auf die Dur⸗ st i gen
und Ströme auf die Dür⸗ ren.
I. Ich will meinen Geist auf deinen Samen gießen
II. und meinen segen auf deine nach Kom men.
I. Der herr ist ott, der uns erleuchtet.
II. Schmücket das fest mit maien bis an die hörner des Altars!— Chre usw.
15. In der Trinitatiszeit. A.(Ton 8).
Hott, unser Schild, schaue
doch,
siehe an das Reich dei nes 6e salb ten.
Denn ein Taͤg in deinen vor⸗;
höfen
II. ist besser, den n sonst t au; send.
I. Wie lieblich sind deine Woh⸗ nungen, herr Zeb aoth.
II. Meine Seele verlanget und sehnet sich nach den vor⸗ höfen des hErren.— Chre usw.
B.(con S.
herr, neige deine ohren und
erhöre mich!
hilf du, mein õott, deinem senechte, der sich verläßt a Uf dlich.
herr, sei mir gn ädig,
II. denn ich rufe täglich zu llir.
I. Erfreue die Seele deines sen ech tes, ö
II. denn nach dir, 5Err, ver⸗ langet mich.— Chre usw.
C. CTon 8).
stommt, laßt uns anbeten
und knieen
und niederfallen vor dem heErrn, der uns gemacht hat.
Denn er ist unser ott und
wir das Volk seiner Weide
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II. und Schase seiner hand.
I. stommt herzu, laßt uns dem herrn froh locken
I. und jauchzen dem hort unsers heils.— khre usw.


