Das
I. Advent(Ton 5).
freue dich sehr, du Tochter
zion, und jauchze, du Tochter de r us a lem.
Dein sönig kommt zu dir,
ein õerechter und ein hel· fer.
Nach dir, herr, verlanget
mich,
mein ott, ich hoffe auf
llich.
Laß mich nicht ju Schanden
wer den,
„und von cwigkeit
daß sich meine feinde nicht
freuen über mich.
herr, jeige mir deine Wege und
lehre mich deĩ ne Steige.
Chre sei dem vater und dem
Sohne
und dem Ih ei ligen 6eiste. Uie es war im Anfang,/ jetzt
und im mer dar —i Ewig keit. I. und II. Amen.
2. Weihnachten(don 5).
Uns ist ein find geboren, zein Sohn ist uns gege ben, welches herrschaft ist auf
seiner Schulter,
und er heißt: Wunderbar,
Rãt, seraft, held, ewig-U a ter, friedefürst.
Singet dem herrn ein neues
Lied,
denn er tut Uun der. „Zauchjet dem herrn alle
Welt!
Singet, rüh met und lo.
bet!— khre sei usw.
Am Sonntaͤge nach Weihnachten(St. Stephanstäg)
(Ton 5). Der Stein, den die Bauleute
verworfen h 4 ben,
ist jum Eck stein gewor den.
ist vom herrn ge— schehen
II.
und ein Wunder vor un⸗ sern Au gen.
Die Kechte des hérrn ist er⸗ hHhet,
die Rechte des hErrn be⸗ hält den sieg.— chre usw.


