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4. Was ist schöner als Gott die- 5. O mein Gott, sprich selber nen, was ist süßer als sein Wort, Amen, denn wir sind dein Ei⸗ dda wir sammeln wie die Bie⸗ gentum. Alles preise deinen Ha⸗ nen und den honig tragen fort? men, alles mehre deinen Ruhm, Selig ist, wer Tag und nacht bis es künftig wird geschehn, also naäch dem himmel tracht. daß wir dich im himmel sehn.
RKasp. Ueumann g. 1648 1715.
mel.: Wer nur den lieben 6ott läßt walten. Mel. 2. 1690.
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—.% wie se⸗nig ist der ort ju nen⸗nen, wo Licht und Recht ganz hel le bren⸗nen,
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wo ot-tes Wort im Schwan⸗ge geht, aa und 3i- on nie⸗-mals wü · ste steht, .———*DDe 2—— + I..X
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mãn im Schmuck der hei⸗lig⸗keit dem her ⸗ren op⸗fert al⸗le⸗zeit!
2. Weh aber, wo die Lebens⸗ 4. So treten wir im 6eist zu⸗ worte so rar und teuer worden sammen, so singen wir des her⸗ sind, daß man an solchem wü⸗ren Lied, so bringen wir die sten orte von oott nur dunkle Opferflammen, auf welche Gott Spuren findt! Wie billig wird in önaden sieht; so lesen wir ller ort beweint, wo õottes ort und hören an, was Gottes Wort entfernet scheint. uns lehren kann.
3. Uir dürfen keinen Zweifel 5. Nch herr, gib selber das tragen, als wär allhier nicht sedeihen, laß doch Rein Wort Gottes häus; wo wir nach 6ot⸗ vorübergehn, laß uns die See⸗ tes Worte fragen, da macht er lenspeis erfreuen, laß unser eine Kirche draus: sie sei nun herz erquicket stehn, gib unsrer zahlreich oder klein, so muß sie Einfalt deutlich ein das, was ihm doch heilig sein. uns kann erbaulich sein:
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