Sonntãg
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ganzen Leben,
deinen Willen mög erfüllen, stets dich lieben, auch die Lieb am nächsten üben.
5. Gib, daß mir deiner Ruhe Tag mein innre Ruh befoͤrdern mag durch deines Wortes Stär⸗ ke; daß mir dasselb ins herze dlring und hundertfältig früchte bring, des ölaubens rechte Wer; ke. Von dir laß mir Brünnlein fließen, sich ergießen, daß ich
Eigene melodie. .
bleibe stets ein ölied an deinem Leibe.
6. Uerleihe, daß in dieser Welt mein hoffnung sei auf dich ge⸗ stellt und ich dir ganz vertraue, dlaß ich die wahre Ruh und freud erlange dort ohn ei⸗ nig Leid, wenn ich õott immer schaue. durch dich werd ich große 6aben ewig haben bei dir oben; deinen namen will ich loben. annov. 6sb. 1657.
daß ich fröhlich
Joh. Rud. Ahle 1664.
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2. Unser Wissen und Verstand isi mit finsternis verhüllet, wo nicht deines seistes hand uns mit hellem Licht erfüllet; Gutes denken, tun und dichten mußt du selbst in uns ver⸗
ganj ju dir ge ⸗ jo-gen wer⸗den.
3. 0 du Glanz der herrlichkeit, licht vom Licht, aus Gott ge⸗ boren, mach uns allesamt be⸗ reit, öffne herzen, mund und Ohren! Unser Bitten, flehn und Singen laß, herr Jesu, wohl ge⸗
richten. lingen! rov. ciausnitzer g. 1618 1 1684. mel.: Erschienen ist der herrlich Tag. ninolaus herman 1560. 7 1* 1 4 +2 12— M᷑d
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6ott Cob, der Sonn⸗tag kommt her ⸗bei, die 0


