Druckschrift 
Gesangbuch für die evangelische Kirche in Württemberg
Entstehung
Einzelbild herunterladen

früher ein ch Speners Auch die

Pfarrer in

u Kitzingen chüler und gie und zu⸗ berg. 492. Prim von reines Ge⸗ cher Lieder; mahlin sast

i9, Zinzen⸗ sen, starb beck, 335.

Gtrafin von lon, Grasen t vermählt, en Tod des nSachsen⸗

hachim, geb. taunschweig/ en Diensten bst. 497.

. Gu sta v

ich, geb. in raunschweig, d Probst in

dwig/ siarb Ioelberg und 243.251. 566. . im süchsi⸗ zolstelnischen esandtschast ich Jfaban 1635 dichtete die; el sarb

Sachsen, Dle Melodie brigens auch

Bürgermei⸗ LCausitz. 499

Am

V helscht. 11b⸗

mes Vehter an

90 er

us, NNlr

geb. im Fürstenthum Wolfenbüttel, Franckes Gehilse und Schwiegersohn und dessen Nach⸗ folger am Waisenhaus in Halle; Heraus⸗ gebereines Gesangbuchs. 84. 88. 456.474. 576.

Freystein, Dr. Johann Burkhard, Justizrath in Dresden. a58.

Fritsch, Dr. Ahasverus, geb. in Thü⸗ ringen, Consistorialpräsident und Kanzler in Rudolstadt. Vielleicht ist das Original von 6as von ihm.

Fröbing, Johann Christoph, geb. zu Ohrdruf(Sachsen), Pfarrer bei Hildesheim (Hannover). 25.

Frommann, Dr. Johann Ulrich, geb. in Tübingen, Prosessor der Theologie dort, gab mit Tafinger das alte württembergische Gesangbuch heraus. 284.

Garve, Karl Bernhard, geb. bei Han⸗ nover, Prediger der Brüdergemelnden in Berlin und an anderen Orten, starb in Herrnhut. 69. 77. 465. 278. 384. 515. 550.

Gellert, M. Christian Fürchtegott, geb. im sächsischen Erzgebirg, Prosessor der Philo⸗ sophie in Leipzig; er war ein großer Verehrer der älteren Kirchenlieder. 10. 32. 59. 55. 58. 70. 104. 478. 226. 252. 250. 266. 302. 325. 558. 374. 410. 413. 427. 428. 449. 455. 476. A85. 486. 532. 551. 565. 585. 595. 642.

Georgli. 2883.

Gerhard, Paul, geb. im Gebiete von Meißen(Sachsen); von 1657 bis 1666 Pre⸗ diger in Berlin, wurde aber vom großen Kurfürsten Friederich Wilhelm von Preußen entlassen(375, Vers 10), weil er sich der öffentlichen Bekämpfung der reformirten Lehre nicht begehen wollte; starb als Archi⸗ diakonus in Lüben(Lausitz). Seine geist⸗ lichen Lieder verfaßte er meist während des 30jährigen Kriegs(16184648). 27.47. 64. 66. 68. 93. 105. 112. 115. 129. 150. 14 1. 142 (nach dem Lateinischen des heil. Bernhard: Salve caput eruentatum). 198. 199. 349(nach Johann Arndts Paradiesgärtlein, Gebet II. Nr. 5(11). 364. 374. 573. 647. 454. 462. 460. 469. 684. as7(nach Johann Arndts Paradiesgärtlein, Gebet III. Nr. 78, 25 oder 27.) 494. 518. 528. 535. 558. 549. 554. 571. 603. 627.

Gesenius, Dr. Justus, geb. zu Eßbeck (Hannover), starb als Hosprediger und Ge⸗ neralsuperintendent in Hannover, s.Denike. 154., 225.

Gotter, Ludwig Andreas, geb. in Gotha, starb als Hof- und Justizrath da⸗ selbst. 5. 12. 315.

Graumann, nannte sich auch Pollan⸗ der, Dr. Johann, geb. in Neustadt(Bayern), führte mit Speratus die Reformation in Königsberg ein. 30. Der 5. Vers wurde um 1600 hinzugedichtet.

Greding, Johann Ernst, geb, in Wei⸗ mar, Rektor in Hanau, starb als Pfarrer bei Hanau. 152.

Gregor, Christian, geb. in Schlesien, Musikdirektor und seit 1789 Bischof der Brüdergemeinde, sammelte mit von Wobe⸗

fer deren Gesangbuch, in welchem viele Lie⸗

der und einzelne Verse von ihm stehen. 191.

Grüneisen, br. Karl von, geb. in Stuttgart, Oberhofprediger und Consistorial⸗ rath, Prälat daselbst, starb 1578. 259. 525.

Gryphius, Andreas, gekrönter Dichter und vom Kaiser wegen seiner Dichtungen geadelt, Landsyndikus in Glogau(Schlesien) wo er auch geboren wurde. 622.

Verzeichniß der

Oiederdichter. 64⁷7

Günther, Cyriakus, geb. bei Gotha, starb als Lehrer daselbst. 252.

Gustav Adolf, König von Schwe den, geb. 1594. Er zog 1650 der durch Kaiser Ferdinand II und seinen Feldherrn Wallenstein hart bedrängten evangelischen Kirche in Deutschland zu Hilfe, fiel aber schon in der Schlacht bei Lützen. 215 setzte er selber in Prosa auf, sein Feldprediger und Beichtvater Dr. Jakob Fabricius brachte es in Verse. Die Melodie ist wahr⸗ scheinlich von Michael Altenburg. Fabri⸗ eius ist 1595 geb. in Pommern, nach Gustav Adolfs Tode war er Generalsuperintendent und Professor der Theologie in Stettin, 41654.

Hahn, Johann Michgel, geb. in Alt⸗ dorf bei Böblingen(Württemberg), hielt sich in Sindlingen auf; ein Landmann, der durch seine theosophischen, auf Beiligung dringenden Vorträge und Schriften großen Anhang gewann. 275. 591. 457.

Hardenberg, Friedrich von, nannte sich Novalis, geb. in der Grafschaft Mans⸗ feld(Sachsen), beim Salinenwesen in Sachsen als Assessor angestellt, starb in Weißenfels. 87. 165. 352. 565

Harsdörffer, Georg Philipp, Raths⸗ herr in Nürnberg, wo er auch geboren ist; Stister des pegnesischen Blumenordens. 557.

Harttmann, NM. Karl Friedrich, geb. zu Adelberg(Württemberg), unter Herzog Karl Professor auf der Solikude, später an der Karlsakademie; als Dekan in Lauffen nahm er 1812 seine Entlassung, starb 1815. 475.

Haßlocher, Johann Adam, geb. in Speyer, Hofprediger und Consistorialrath in Weilburg(Nassau). àos enach Johann Arndts wahrem Christenthum, 2. Buch, 4. Kap., g. d.).

Hayn, Henriette Luise von, geh, in Id⸗ stein Nassau), lebte seit ihrem 26. Jahre in Herrnhut, in der spätern Zelt als Pflegerin der Mädchen und ledigen Schwestern. 506.

Hecker, M. Heinrich Cornellus, geb. in Hamburg, Pfarrer auf einem gräflich von Seckendorf'schen Gute bei Altenburg. 89. 110. 250.

Hedinger, Dr. Johann Reinhard, geb.

in Stuttgart, starb als Consistorialrath und Hosprediger unter Herzog Eberhard Ludwig. DasTausendliederbuch ist von ihm gesammelt. 392. 439.

Heeren, Heinrich Erhard, geb. im Herzog⸗ thum Bremen, Domprediger in Bremen. 275.

Heermann, Johann, geb. in Rauden, Prediger in Koben, beides in Schlesien, lebte nach Niederlegung seines Amtes in Lissa Posen), seine Lieder dichtete er wäh⸗ rend des sojährigen Kriegs. 45. 155(nach Augustins Meditat. Kap.7.). 155.175.247-556. Heeld, Heinrich, geb. in Guhrau Schle sien) und Sachwalter daselbst. 94. Helmbold, M. Ludwig,‚ srüher Professor, zuletzt Superintendent in Mühlhausen(Thü⸗ ringen), wo er auch geboren ist. Kaiser Maximiltan II ertheilte ihm 1566 auf einem Reichstag zu Augsburg den Dichterlorbeer⸗ kranz. 366. 505.

Hensel, Lulse, geb. gegen Ende des voxigen Jahrhunderts in Verlin, lebte in Köln, 4 1876. 127.

Herberger, Valerius, geb. in Frau⸗ stadt(Posen), und Prediger daselbst. 599 dichtete er während einer Pest, die infolge des sojährigen Kriegs ausbrach.