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Johannes.
verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen; glauben wir nicht, so bleibt er treu; er kann sich selbst nicht ver⸗ leugnen!
Daran erinnere sie und bezeuge vor dem herrn, daß sie nicht um Worte zanken, welches nichts nütze ist denn zu verkehren, die da zuhören.
46. Der Segen einer frommen Multer.(2. Cim. 3. 14—17.) Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir ge⸗ wiß geworden ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast. Und weil du von find auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott ein— gegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besse— rung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.
47. Der sierbende Held.(2. Cim. 4, 6—8.) Denn ich werdle schon geopfert, und die Zeit meines Abscheidens ist vor⸗ handen.
lch habe einen guten flampf gekämpft, ich habe den Cauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort ist mir beigelegt die frone der Gerechtig— keit, welche mir der herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wircl, nicht mir aber allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben.
III. Johannes.
von dem Jünger, den der Herr lieb hatte.
1. Im Anfang! 60h. 1, 1—18.) m Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, undl Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasseibe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Ceben, und das Ceben
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