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Vor dem heiligen Abendmahl. 277
11. Mein Leben, Sitten, Sinn und Pflicht Nach deinem heil gen Willen richt', Ach, laß mich meine Tag' in Ruh' Und Friede christlich bringen zu,
12. Bis du mich, o du Lebensfürst! Einst in den Himmel nehmen wirst, Daß ich bei dir dort ewiglich An deiner Tafel freue mich.(8. Herrmann.)
14.( Cor. 11, 26.) Mel. Schmücke dich o liebe ac.
1. Komm, mein Herz! in JEsu Leiden Deinen Hunger satt zu weiden. Stille hier dein sehnlich Dür⸗ sten In dem Blut des Lebensfürsten. Daß ich einen Heiland habe, Und in seinem Blut mich labe, Und in sein Verdienst mich kleide, Das ist meines Herzens Freude.
2. Zwar hab' ich ihn alle Tage, Wenn ich in sein Blut mich wage. Er ist auf der Himmelsreise Täglich mein Getränk und Speise. Daß ich einen Heiland habe, Bleibt mein Alles bis zum Grabe, Und ich mag nichts Anders wissen, Als sein Leiden zu genießen.
3. Dennoch will ich mit Verlangen Auch sein Abendmahl empfangen; Hier darf Seel' und Leib ihn essen, Und so kann ich nicht vergessen, Daß ich einen Heiland habe, Der am Kreuz und in dem Grabe, Wie sein Wort mir sagt und schreibet, Mein Erlöser war und bleibet.
4. Weil der Unglaub' uns besessen, Kann man nichts so leicht vergessen, Als den Tilger unsrer Sün— den, Ja, auch mir will's oft verschwinden, Daß ich einen Heiland habe, Und dann weiß ich keine Gabe Zur Versöhnung darzubringen, Meine Schuld muß mich verschlingen.
5. Ach, wie werd' ich da so müde! Wie entweicht


