262 Lieder.
zu nennen, Da wir ihn finden können Im Nachtmahl, Tauf' und Wort.
3. Auf, auf, ihr Vielgeplagten! Der König ist nicht fern! Seyd fröhlich, ihr Verzagten, Dort kommt der Morgenstern! Der HErr will in der Noth Mit reichem Trost euch speisen, Er will euch Hülf erweisen, Ja dämpfen gar den Tod.
4. Frisch auf, ihr Hochbetrübten, Der König kommt mit Macht, An uns, die Herzgeliebten Hat er schon längst gedacht: Nun wird kein' Angst noch Pein, Noch Zorn hinfort uns schaden, Dieweil uns GOtt aus Gna⸗ den Läßt seine Kinder seyn.
5. So lauft mit schnellen Schritten, Den König zu beseh'n, Er kommt mit Segenstritten, Stark, herrlich, sanft und schön; Nun tretet All' heran, Den Heiland zu begrüßen, Der alles Kreuz versüßen Und uns erlösen kann.
6. Der König will bedenken Die, so er herzlich liebt, Mit köstlichen Geschenken, Als der sich selbst uns gibt Durch seine Gnad' und Wort. Ja, König, hoch erhoben, Wir Alle wollen loben Dich freudig hier und dort.
7. Nun, SErr, du gibst uns reichlich, Warst selbst doch arm und schwach, Du liebest unvergleichlich, Du jagst den Sündern nach; D'rum woll'n wir dir allein Die Stimme hoch erschwingen, Dir Hosiannah singen, Und ewig dankbar seyn. GMist.)
2.(Apostelg. 4, 12.) Mel. Freu' dich sehr, o meine Seele ꝛc.
1. Warum willt du draußen stehen, Du Gesegneter des HErrn? Laß dir, bei mir einzugehen, Wohlgefallen, du, mein Stern. Du, mein IJEsu, meine Freud',
νπνννιιμιì
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