gesund und ihre uge zu⸗ sto, und 23.), da egt sind, ist, und 10, 25. der ersten uls deren uhle sitzt, u. Dann Hkommen Aufer⸗ ret witd, Isu, so leuchten Matth.
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Heilslehre und Heilsordnung. 51
ben wandeln, als ihm eingeleibt und eingepflanzt(Röm. 6. 3 ff.). Deßwegen heißt die Taufe das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes, durch das GOtt uns selig macht, zur Seligkeit zube— reitet Tit. 3, 5.). Die Schuld der Erbsünde wird in der Taufe hinweggenommen, GOttes reiche Gnade uns zugesichert, der heilige Geist uns mitgetheilt, und was wir in Adam verloren haben, in Christo uns neu ge— schenkt. So ist durch die Taufe ein neues Element in die Seele gelegt, der Same göttlichen Lebens, Kraft des Geistes zur Herrschaft über das Fleisch.
Aber das Wachsthum des göttlichen Lebenskeimes geschieht nur auf dem Wege der Heilsordnung und die Heilsordnung führt durch Buße, Glaube und Heiligung, welche zusammen die Wiederge— burt oder Bekehrung ausmachen.
Israel hatte Canaan im Besitz durch die Verhei— ßung, die dem Abraham gegeben war, aber das alte Israel mußte in der Wüste sterben, und das neue Ge— schlecht mußte das Land erobern durch Ueberwindung der Feinde, und nachdem die Feinde überwunden waren, blieben sie doch fortan Israels Fallstrick und Versu— chung, und sowie das Volk von dem HErrn wich, ge— rieth es in die Knechtschaft seiner Feinde. So muß der alte Mensch sterben im Schmerz der Buße, und wie das neue Israel unter Josua, so soll der neue Mensch unter IEsu Führung eingehen in das himm— lische Erbe in der Kraft des Glaubens und über— winden im Kampf der Heiligung alle seine Feinde, Satan, Welt und Fleisch.


