Vorwort
zur ersten Auflage.
Es ist zu den nachfolgenden, mit Ausnahme eines einzigen Gebetes und sonst weniger Worte aus älteren Zeiten stammenden Blättern weniges zu bemerken. Der Leser wird von selbst bemerken, daß das ganze Büchlein eine einfache Form hat, daß die darin enthaltenen Gebete die nicht reizen und erfreuen können, welche kein betendes Herz zum Betbuche mitbringen, durchs Buch erst in den Ge— betseifer hineingetrieben werden wollen. Es sind keine Tulipanen. Indeßen ist das kein Tadel. Manche vornehme Leute befleißigen sich in Kleidung und Haushaltung der Einfalt, seitdem es ihnen der Mittelmann in der Pracht voraus oder wenigstens


