Sonntag.
31.
Mel. Liebster Jesu, wir sind hier.
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— 1. Höch-ster Gott, wir dan ken dir, daß du uns dein
Gieb uns Gna⸗de, daß auch wir nach dem⸗sel- ben
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D— +I——— SISIIIIITTITITITTIIIIIIIITITT.TITIT...... 4.—
— 2— 5 7. vort ge⸗ ge⸗ ben.. 2 und den Glau⸗ben al⸗so stär⸗E hei⸗lg le ⸗ben, 6 so stär ⸗ke, 0——.— E 112—— +—— S22.· J H— III EZA—** D——.—— 2— 2 II 2.—. 2 E 2.2 II daß er thä⸗tig sei durch Wer⸗ke. Unser Gott und Vater du, Gieb uns, eh wir gehn nach Haus, der uns lehret, was wir sollen, deinen väterlichen Segen. schenk uns deine Gnad dazu, Breite deine Hände aus, gieb zum Wissen uns das Wollen, leite uns auf deinen Wegen. laß uns ferner noch gelingen Laß uns hier im Segen gehen,
auch zum Wollen das Vollbringen.] dort gesegnet auferstehen. Johann Adam Haßlocher 1645—1726.
32.
Mel. Gott des Himmels und der Erden.
1. Gro⸗ßer Gott von al⸗ten Zei⸗ten, des⸗sen Hand die Welt re⸗giert, des⸗sen Treu auf al⸗len Sei⸗ten mich von Ju⸗gend auf ge⸗führt,
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heu=⸗te weckt des Ta-ges Lauf mich zu lau⸗-ter An⸗dacht auf.
+ 2. 3. Ach wie lieb ich diese Stunden, Habe Dank für diesen Morgen, denn sie sind des Herren Fest, der mir Zeit zum Guten schenkt;— das mit so viel Trost verbunden, das sind unsre besten Sorgen, da mein Gott mich ruhen läßt wenn der Mensch an Gott gedenkt, und durch seinen guten Geist wenn er betet, wenn er singt,
mir den Weg zum Leben weist. daß es durch die Wolken dringt.


