26 Lob und
Dank.
22.
Mel. Mein Herzensjesu, meine Lust.
III
1. Wenn ich, o Schöp⸗fer, dei ⸗ne Macht, die Weis⸗heit dei⸗ner
die Lie⸗be, die für al ⸗le wacht, an⸗be⸗tend ü⸗ber⸗ 24—.— —..— 2 II 1.—.—.— 23—. 1 DIie.eEReeE‚e. E II 1 0 2 um + I 2 1 3 3 L 4 0 50 so weiß ich, von Be-wun-⸗drung voll, nicht, 0————— 15— SSSSAST.— ZA 2—. 2——5 +— 12.—.——. *—— 2 1—11—— E II
2. Mein Auge sieht, wohin es blickt, die Wunder deiner Werke: der Himmel, prächtig ausgeschmückt, preist dich, du Gott der Stärke. Wer hat die Sonn an ihm erhöht? Wer kleidet sie mit Majestätꝰ Wer ruft dem Heer der Sterne? 3. Wer mißt dem Winde seinen Lauf? Wer heißt die Himmel regnen? Wer schließt den Schoß der Erde auf, mit Vorrat uns zu segnen? O Gott der Macht und Herrlichkeit, Gott, deine Güte reicht so weit, so weit die Wolken reichen. 4. Dich predigt Sonnenschein und Sturm, dich preist der Sand am Meere. Bringt, ruft auch der geringste Wurm,
wie ich dich er he-ben soll, mein Gott, mein Herr und Va⸗ter.
bringt meinem Schöpfer Ehre!
Mich, ruft der Baum in seiner Pracht, mich, ruft die Saat, hat Gott gemacht; bringt unserm Schöpfer Ehre!
5.
Der Mensch, ein Leib, den deine Hand
so wunderbar bereitet,
der Mensch, ein Geist, den sein Ver⸗ stand
dich zu erkennen leitet:
der Mensch, der Schöpfung Ruhm und Preis,
ist sich ein täglicher Beweis
von deiner Güt und Größe.
6. Erheb ihn ewig, o mein Geist, erhebe seinen Namen! Gott, unser Vater, sei gepreist, und alle Welt sag Amen! Und alle Welt fürcht ihren Herrn und hoff auf ihn und dien ihm gern: wer wollte Gott nicht dienen?
Christian Fürchtegott Gellert 1715—1769.
23.
Mel. Die Tugend wird durchs Kreuz geübet.
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*+—** 1. Wie groß ist des All⸗-mächt-gen Gü⸗te! Ist der mit ver Hhär=te tem Ge ⸗ mü ⸗te den
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