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den Wwon niel, tätte ufl, r im dem eder, olen. kehre Wehe gern eure oder dann enge⸗ bis⸗ wird. ver⸗ selig; wer⸗ dann Ziehe, hr es alsche tehen thun, rtuut user⸗ zuvor sagen isten,
Am 26. Sonntage nach Trinitatis. 39
so geht nicht hinaus; siehe, er ist in der Kammer, so glaubt es nicht. Denn gleichwie der Blitz ausgeht vom Auf⸗ gang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zutunft des Menschen Sohnes. Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.
Ep istel, 1. Thess. 4, V. 13—18.
ir wollen euch aber, lieben Brü⸗ ö der, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht tran⸗ rig seid wie die andern, die keine Hoff⸗ nung haben. Denn so wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, so ent— schlafen sind durch Jesum, mit ihm führen. Denn das sagen wir euch, als ein Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und überbleiben in der Zukunft des Herrn, werden denen nicht vorkommen, die da schlafen. Denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes hernieder kommen vom Him⸗ mel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und überbleiben, werden zugleich mit deuselbigen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.
Evang.am 26.Sonnt. n. Trinit.,
Matth. 25, V. 31—46.
enn aber des Meuschen Sohn
konimen wird in seiner Herr⸗ lichteit und alle heilige Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit. Und werden vor ihm alle Völter versammelt wer⸗ den. Und er wird sie von einander scheiden, gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet; und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, und die Böcke zur Linken. Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Ge⸗ iegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von An⸗
beginn der Welt. Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin ein Gast ge⸗ wesen, und ihr habt mich beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefaugen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig ge⸗ sehen und haben dich gespeist? Oder durstig und haben dich getränkt? Wann haben wir dich einen Gast gesehen und beherbergt? Oder nackt und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krant oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr gethan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir gethan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig ge⸗ wesen, und ihr habt mich nicht ge⸗ tränkt. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krant und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. Da werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich gesehen hungrig. oder durstig, oder einen Gast, oder nackt, oder krank, oder gefangen. und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht gethan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht gethan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.
Epistel, 2. Thess. 1, V. 3—10. Wir sollen Gott danken allezeit um
euch, lieben Brüder, wie es billig ist: denn euer Glaube wächst


