iesen Ullen ieser die mit onn. nein
hür,
eur reit; gkeit Lust
der
ja eich. zott, voll
and zens euch dein hein. führ gen hein, und
35.
Advent. 11
Mel.: Von Gott will ich nicht lassen. 22. 9 it Ernst, o Men⸗
schenlinder, das Herz in euch bestellt, bald wird das Heil der Sünder, der wunderstarke Held, den Gott aus Gnad allein der Welt zum Licht und Leben
allen kehren ein.
2. Bereitet doch fein tüchtig
den Weg dem großen Gast
macht seine Steige richtig, laßt alles was er haßt; macht alle Bahnen recht, die Thal laßt sein erhöhet, macht nie⸗ drig, was hoch stehet, was krumm ist, gleich und schlecht.
3. Ein Herz, das Demut liebet, bei Gott am höchsten steht; ein Herz, das Hochmut übet, mit Angst zu Grunde geht; ein Herz, n richtig ist und folget Gottes Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt Jesus Christ.
4. Ach, mache du mich Armen in dieser Gnadenzeit aus Güte und Erbarmen, Herr Jesu, selbst bereit. Zeuch in mein Herz hinein vom Stall und von der Krippen, so werden Herz und Lippen dir
ewig dankbar sein. V. 1—3 Valentin Thilo, 1607— 1662.
Mel.: Von Gott will ich nicht lassen, oder: Aus meines Herzens Grunde.
23.* Nun; jauchzet all,
ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit, weil unser Heil ist kommen, der
Herr der Herrlichkeit, zwar
ohne stolze Pracht, doch mäch⸗ tig zu verheeren und gänzlich zu zerstören des Teufels Reich und Macht.
2. Kein Scepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt:
im hohen Himnualsthrane ist versprochen hat zu geben, bei
ihm sein Reich bestellt; er will hier seine Macht und Majestät verhüllen, bis er des Vaters Willen im Leiden hat voll⸗ bracht.
3. Ihr Mächtigen der au nehmt diesen König
wollt ihr beraten werden uuß gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Herren Zorn euch rührt.
4. Ihr Armen und Elenden in dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemut, laßt eure Lieder klingen, dem Könige zu singen, der ist eur höchstes Gut.
5. Er wird nun bald er⸗ scheinen in seiner Herrlichkeit und alles Leid und Weinen verwandeln ganz in Freud. Er ist, der helfen kann; halt eure Lampen fertig und seid stets sein gewärtig, er ist schon auf der Bahn.
Michael Schirmer, 1606- 1673.
Mel.: Erschienen ist der herrlich Tag. 2 4. Nun! kommt das neue
Kirchenjahr, des freut sich alle Christenschar;


