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Gesangbuch für die Evangelisch-reformierte Kirche der deutschen Schweiz : [nebst] Anhang [...] / bearb. für den Kanton Schaffhausen
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Verse zur Passionsgeschichte.

2.

Mel. 161: Herz und H Fahre, Geist des Herrn, hernieder, Rühre meine Lippen an; Stimm die Töne meiner Lieder, Daß ich würdig dichten kann. Lasse mir das Lob gelingen Von dem Held, den Zion kennt; Ich will von dem König singen, Gegen den mein Herz entbrennt

Schönster unter allen Schönen, Die ein menschlich Aug gesehn, Keiner von der Menschen Söhnen, Kann mit dir in Gleichem gehn.

3.

erz vereint zusammen.

Deiner Lippen sanft Bewegen, Das von lauter Gnade fließt, Zeiget, daß dich Gott mit Segen Unaussprechlich übergießt.

Baue deine Siegeszeichen

Auf der Wahrheit ewgen Grund; Laß das arme Volk nicht weichen, Halte über deinem Bund;

Drück der Feinde Macht hinunter, Stärke deine rechte Hand,

Mache die verborgnen Wunder Allem Volk der Welt bekannt.

Mel. 218. Wie mächtig spricht in meiner Seele.

Du läßt dich binden und dich zwingen, Unschuldig, doch mit sanftem Sinn;

Ach mach mich dir auch so gelassen. Ach bind und führ mich ewiglich;

Du läßt dich führen, schlagen, dringen. Gieb, daß ich schweige gleichermaßen. Du stilles Lamm, zur Schlachtbank hin. Wenn andre Menschen plagen mich

4. Mel. 342 Wachet auf! O wahrhaftiger Versprecher! Wie tröstlich sprachst du zu dem Schächer: Heut sollst du wohnen, wo ich bin! Denke auch an mich, mein König,

ruft uns die Stimme

Denk auch an mich, gleichwie an ihn! Im letzten Kampf und Lauf

Schließ mir den Himmel auf,

Treuer Jesu! Dein Wort ist süß;

Machs mir gewiß,

Dem auch der Aermste nicht zu wenig; So dank ich dir im Paradies.

5.

Mel 121: Wenn mich die Sünden kränken.

Wer kann das Wunder fassen. O wer bedenkt es recht?

Es hat sich martern lassen Der Herr für seine Knecht'.

Was kann mir denn nun schaden Die Schuld, die mich betrübt? Ich bin bei Gott in Gnaden, Der seinen Sohn mir giebt;

Es hat sich selbst mein Herr und Gott Ich bin erlöst durch Christi Blut,

Für mich verlornen Menschen Gegeben in den Tod.

TTTTC

Daß ich nicht mehr darf fürchten Der Hölle Qual und Glut.

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