der Diözele, wieder in deine alte, hohe Rufgabe,
in dein apoltolilches Amt, bereichert mit manchen neuen Liedern, zumal jenen, die von der Fuldaer Bilchofs⸗ konkerenz als Einheitslieder vorgelchrieben worden lind. Mögen die Gotteskinder alle aus deinen Reichtümern schöpfen, jung und alt, arm und reich, alle, die ihre alte Heimat noch haben und im Herꝛen mit Freude erfüllt lind, und ihr alle, die ihr heimatlos geworden leid und das Brot der Fremde ellen müht, denen die Not auf dem be⸗ kümmerten Intlitz gelchrieben lteht, alle, die da weinen, die Zagenden und Bangenden, die Suchenden und Zwei⸗ felnden, die Kümpkenden und Ringenden, die Jugend in der Blütenpracht des Weihen⸗Sonntags-Schmuckes, die Schaftenden inmitten des Lebenskampkes, die am Leben Zerbrechenden, Sünder und unschuldsvolle Seelen, Greile mit zitternden Händen. Möge aus all dielem Beten und Singen über die ganze Diözele hin eine heilige Gemein⸗ schaft werden, ein inniges„Hoch preilet meine Seele den Herrnꝰ, ein immerwährendes„Magnificat“.& Laß dich darum durch das„Magnikikat“ hinkühren, mein Kind, in Gebet und Melodie zu deinem göttlichen Kinderfreund;
N᷑ entlende ich dich, das Gebet⸗ und Gelangbuch


