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Erde in Gottes Hand 43
24. Adolf Daum, 1956
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2. Und wenn die schöne Erd zerbricht, hell lachet Gottes Angesicht dem Fähnlein, dem getreuen. Und wenn die Sonn am Himmel stirbt, der Herrgott für uns kümpft und wirbt. Uns blüht ein heller Maien.
3. Und wenn die Nacht den Tag verschlingt, das Fühnlein steht und kämpft und singt das frohe Lied der Freien: Wir trauen unserm Herrn und Gott. Er führt das Fähnlein durch den Tod in einen stolzen Maien.
Hermann Ohland, geb. 1888


