20 Lobgesang
2. Wohl dem, der einzig schauet nach seinem Gott und Heil! Wer dem sich anvertrauet, der hat das beste Teil, das höchste Gut erlesen, den schönsten Schatz geliebt; sein Herz und ganzes Wesen bleibt ewig unbetrübt.
3. Gott weiß viel taͤusend Weisen, zu retten aus dem Tod, ernührt und gibet Speisen zur deit der Hungers⸗ not, macht schöne, rote Mangen oft bei geringem Mahl, und die da sind gefangen, die reißt er aus der Gual.
J. Ach, ich bin viel zu wenig, zu rühmen seinen Ruhm; der Herr allein ist König, ich seines Gartens Blum'. Und weil ich dem gehöre, der alles terägt und hält, ists billig, daß ich mehre sein Cob vor aller Welt.
Paul Gerhardt, 1607-1676
6 Johann Crüger, 1647 Q + /D..+——— +.2.——— m.*— ., n, Kirn n II 7 +7 J. Nun dan⸗ket all und brin⸗get Ehr, ihr a, .—....ee—2 r ö*— ö— Men⸗schen in der Welt, dem, des⸗ sen Lob der Q , e,de.,. E 1—— NH
En⸗gel Heer im Him⸗mel stets ver⸗meldt.
2. Ermuntert euch und singt mit Schall Gott, unserm höchsten Gut, der seine Wunder überall und große Dinge tut;
3. der uns von Mutterleibe an frisch und gesund erhält und, wo kein Mensch mehr helfen kann, sich selbst zZum Helfer stellt
4. der, ob wir ihn gleich hochbetrübt, doch bleibet guten Muts, die Straf erläßt, die Schuld vergibt und tut uns alles Guts.


