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Lob und Dank.
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Bis zu des Lichtes Höhen, Von welchen du mit Huld Auf deine Schöpfung blickst Und alles, was da lebt, Erfreuest und beglückst.
6. Doch hier erkennen wir Dich noch gar unvollkommen; Wird aber dermaleinst Der Vorhang weggenommen, Der jetzt das Heiligste Noch unserm Blick verschließt,
1. Paiini König.
Dann sehn wir klarer ein, Wie herrlich, Gott, du bist.
7. In Ehrfurcht sei schon jetzt Dein Ruhm von uns besungen; Verschmäh nicht unser Lob, Das Lallen schwacher Zungen! Dort soll, wenn wir dereinst Vor dir verherrlicht stehn,
Ein Lied im höhern Chor Dich, großer Gott, erhöhn. Joh. Jak. Nambach 1693—1735.
Joach. Neander. 1680—
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Gott ist ge⸗gen-wär ztig: las- set uns an⸗ Gott ist in der Mit- te:
al⸗les in uns
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und in Ehr⸗furcht vor ihn tre⸗ und sich in⸗nigst vor ihm beu ⸗ ge!
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Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlagt die Au-gen nie-der,
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gebt das Herz ihm
2. Gott ist gegenwärtig, Dem die Cherubinen
Tag und Nacht gebeuget dienen.
wie⸗ der!
Heilig, heilig, heilig Singen ihm zur Ehre Aller Engel hohe Chöre.


