singt, daß ken dringt. höner, als ist süßer, das Herz, offen sieht rt! Selig Nacht also tracht. ott, sprich uwir sind lles preise les mehre es künftig wir dich
u, T 1715. m laß ich
t, erleuchte hem neuen densonne, t muntern mir mit in Sabbat
ller Selig⸗ e Ströme tund und er Gnade das Wort 6es hun⸗
das Opfer en Lippen heit, Licht n Irrtum kein frem⸗
welches nnt.
Der Tag des Herrn. 3
4. Laß mich heut und allezeit heilig, heilig, heilig singen und mich in die Ewig⸗ keit mit des Geistes Flügeln schwingen; gieb mir einen Vorschmack ein, wie es mag im Himmel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir, bau ein Paradies im Herzen, offenbare dich doch mir, sende meiner An⸗ dacht Kerzen immer neues Feuer zu, o du Liebesflamme du!
6. Dieser Tag sei dir ge⸗ weiht; weg mit allen Eitel⸗ keiten! Ich will deiner Herr⸗ lichkeit einen Tempel zube⸗ reiten, nichts sonst wollen, nichts sonst thun, als in deiner Liebe ruhn.
B. Schmolck, 4 1737.
Zum Anfang des Gottes⸗ dienstes.
4 Komm, heiliger Geist,
erfüll die Herzen
deiner Gläubigen und ent⸗
zünd in ihnen das Feuer deiner göttlichen Liebe, der du durch Mannigfaltigkeit der Zungen die Völker der ganzen Welt versammelt hast zur Einigkeit des Glaubens. Hallelujah! Hallelujah! Alte Kirche.
5 Herr Jesu Christ, dich
zu uns wend, den
heilgen Geist du zu uns
send; mit Hilf und Gnad er uns regier und uns den Weg zur Wahrheit führ.
2. Thu auf den Mund zum Lobe dein, bereit das Herz zur Andacht fein; den Glauben mehr, stärk den Verstand, daß uns dein Nam werd wohl bekannt.
3. Bis wir singen mit Gottes Heer: heilig, heilig ist Gott der Herr! und schauen dich von Angesicht in ewger Freud und selgem
icht
icht. 4. Ehr sei dem Vater
und dem Sohn, dem heilgen
Geist in einem Thron; der
heiligen Dreieinigkeit sei Lob
und Preis in Ewigkeit!
Herzog Wilhelm II. von Weimar,
+ 1662.
6 Liebster Jesu, wir sind hier, dich und dein Wort anzuhören; lenke Sin⸗ nen und Begier auf die süßen Himmelslehren, daß die Herzen von der Erden ganz zu dir gezogen werden. 2. Unser Wissen und Ver⸗ stand ist mit Finsternis ver⸗ hüllet, wo nicht deines Geistes Hand uns mit hellem Licht erfüllet; Gutes denken, thun und dichten mußt du selbst in uns verrichten.
3. O du Glanz der Herr⸗ lichkeit, Licht vom Licht, aus Gott geboren, mach uns alle⸗ samt bereit, öffne Herzen,
Mund


