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Berder 1853.
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Anhang
4 6 Nichts soll mir am Herzen kleben, Du hast Sünd und Straf getragen;
süßes Leben,
was die Erde in sich hält. Sollt ich in der Wüste weilen und nicht eilen?
Nein, ich eil ins Himmelszelt.
Furcht und Zagen muß nun ferne von mir gehn. Tod, dein Stachel liegt danieder, meine Glieder werden fröhlich auferstehn.
h 0 O wie bald kannst du es machen, Gotteslamm, ich will dich loben daß mit Lachen hier und droben unser Mund erfüllet sei! mit der herzlichsten Begier. Du kannst durch des Todes Türen Du hast dich zum ewgen Leben träumend führen mir gegeben; und machst uns auf einmal frei. hole, Heiland, mich zu dir!
Johann Ludwig Konrad Allendorf, 1693—17783.
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Friedrich Burchard Beneken, 1787.
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beit, die sie in Gott ge-tan,
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nach in des e⸗ wi- gen Frie dens Hüt⸗ten.
2 3
Von ihren Augen wischt er die Wenn einst die Stimme wieder
Tränen ab, sie auferweckt
sie kommen freudig, bringen die des Menschensohnes, die durch die Garben ein, Gräber dringt,
die weinend gingen, edlen dann wird, was irdisch und ver⸗
Samen weslich, trugen in Hoffnung, in Lieb und himmlisch und jugendlich auf⸗ Glaͤuben.
erstehen.


