Anhang
t, Weisen * J. A. Peter Schulz, Berlin 1790. preisen*——.—— +— E TTTTR*—** SSIIP 1——— Der Mond ist auf-ge-gan-gen, die goldnen Stern⸗lein er, IS5-1013 A 17427 1—.— ————— 4+— 4— 1—— 22....— ——— ö ö pran ⸗gen am Him ⸗mel hell und klar. Der 4 + +* IIIIIIIIFIFIITITITITITITITIfITTT.T.T T 190 ö ö —7 2. 9 23 7 4 ö Wald steht schwarz und schwei-get, und aus den Wie-sen 1 .— + ö ———., e —— 2—7 N und vor stei get der wei ⸗ 5e RNe⸗ bel wun der⸗bar. ö 2 5 — Wie ist die Welt so stille Gott, laß uns dein Heil schauen, und in der Dämmrung Hülle auf nichts Vergänglichs trauen, ö 10 so traulich und so hold, nicht Eitelkeit uns freun; * en als eine stille Kammer, laß uns einfältig werden wo ihr des Tages Jammer und vor dir hier auf Erden — verschlafen und vergessen sollt. wie Kinder fromm undjfröhlich sein. — 3 ser Gastl Seht ihr den Mond dort stehen? Wollst endlich sonder Grämen . Er ist nur halb zu sehen aus dieser Welt uns nehmen und ist doch rund und schön: durch einen sanften Tod; rer l so sind wohl manche Sachen, und wenn du uns genommen, uner—31 die wir getrost belachen, laß uns in Himmel kommen, n uun weil unsre Augen sie nicht sehn. du unser Herr und unser Gott. ichtum ballen, 1 und ein.—— ö 00 Wir stolzen Menschenkinder So legt euch denn, ihr Brüder, sind eitel arme Sünder in Gottes Namen nieder; schehn und wissen gar nicht viel. kalt weht der Abendhauch. ů. gehn Wir spinnen Luftgespinste Verschon uns, Gott, mit Strafen 0 ih sche und suchen viele Künste und laß uns ruhig schlafen hl in und kommen weiter von dem Ziel. und unsern kranken Nachbar auch. ů ißt d 99 34 Matthias Claudius, 1740—1815. Hp, Lob


