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3—1817.
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mgen an; gedenk, ms schenk.
glich fröhlich istehn, ugehn.
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n mehr
Lob und Ehr.
rfurt 1566
Jahreswechsel
23
Mel.: Unser Herrscher, unser König Bremen 1680.
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Hilf, Herr Je-su, laß ge⸗-lin⸗gen, hilf, das neu-e laß es neu e Kräf-te brin-gen, daß aufs neu ich
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Jahr geht an Neu-⸗ es Glück und neu⸗es Le-⸗ ben
wandeln kann.
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wol⸗-lest du aus Gna-den ge=ben.
2 Was ich denke, was ich mache, das gescheh in dir allein; wenn ich schlafe, wenn ich wache, wollest du, Herr, bei mir sein; geh ich aus, wollst du mich leiten; komm ich heim, so steh zur Seiten.
3 Laß dies sein ein Jahr der Gnade, mich bereuen meine Sünd; hilf, daß sie mir nimmer schade, und ich bald Verzeihung find, Herr, bei dir; denn du, mein Leben, kannst die Sünd allein vergeben.
4 Tröste mich mit deiner Liebe, nimm, o Gott, mein Flehen hin, weil ich mich so sehr betrübe, und voll Angst und Zagen bin. Stärke mich in meinen Nöten, daß mich Sünd und Tod nicht töten.
5
Herr, du wollest Gnade geben, daß dies Jahr mir heilig sei und ich christlich könne leben sonder Trug und Heuchelei, daß ich noch allhier auf Erden fromm und selig möge werden.
6 Jesus richte mein Beginnen, Jesus bleibe stets bei mir, Jesus zäume mir die Sinnen, Jesus sei nur mein Begier, Jesus sei mir in Gedanken, Jesus lasse nie mich wanken!
7 Jesu, laß mich fröhlich enden dieses angefangne Jahr.
Trage stets mich auf den Händen,
halte bei mir in Gefahr. Freudig will ich dich umfassen,
wenn ich soll die Welt verlassen.
Johann Rist, 1607—1667.


